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Geschwindigkeit: Shop Ladezeit

Shopbetreiber sorgen sich oft um die Geschwindigkeit Ihres Shops. Dabei wird oft hauptsächlich an den Server des Webhosters gedacht und nicht an all die anderen Faktoren, die bei der Geschwindigkeit bzw. der Ladezeit auch in Frage kommen.

Bevor man sich daher an den Webhosting Anbieter wendet, gibt es einige Faktoren, welche man selbst im Vorfeld ausschließen kann. Das ist nicht sehr kompliziert und auch für Laien schnell erledigt.

So kann im Fall von Ladezeit Problemen zum Beispiel folgendes geprüft werden:

    • DSL Leistung in Ordnung?
    • Trace Route in Ordnung?
    • Externe Grafiken oder Plugins vorhanden, die Verzögerungen verursachen?
    • Fehlermeldungen in der Error Log (im Shop und serverseitig prüfen)?
    • Shopsoftware, Module aktuell?
    • Wird eine aktuelle PHP Version verwendet?
    • Datenbank Optimierung durchgeführt?
    • Größe der Startseite überprüft/optimiert?

Selbstverständlich ist es immer möglich, das der Webhosting Anbieter nicht genug Performance bietet. Des weiteren bietet auch die Shopsoftware selbst oft einiges an Optimierungspotenzial.

Dies könnte alles von der Größe der Startseite, hin bis zu der Anzahl von Produkten pro Seite oder auch die Anzahl der Produkt Attribute sein. Umso mehr Erweiterungen oder Module verwendet werden, desto größer ist die Chance, dass auch diese eventuell für Ladezeit Probleme (mit) Verantwortlich sein können.

Shop Ladezeit: Datenbank optimieren

Shop Ladezeit optimieren

Eine Optimierung der Ladezeiten kann zum Beispiel durch Anpassungen der Datenbank oder dem Template gemacht werden. Außerdem lohnt sich in den meisten Fällen, auch eine Optimierung der Startseite.

Hier lohnt es sich, auf Tools wie Pagespeed zu setzen. Für Pagespeed gibt es sogar eine Browser Erweiterung. Somit ist es nicht notwendig, jedes Mal die Webseite des Tools aufzurufen.

Je nachdem wie viele Produkte oder Kategorien auf der Startseite des Shops gezeigt werden, kann dies die Ladezeit beeinflussen. Hier kann es sich auszahlen, einfach mal ein bisschen herumzuprobieren.

Erfahrungsgemäß verbirgt sich hier einiges an Potential zur Verbesserung der Ladegeschwindigkeit.

Ist Ihr Shop gut erreichbar?
Dies kann man natürlich hin und wieder selbst kontrollieren, nur bleibt für regelmäßige Checks im Alltag meist keine Zeit. Für die Überprüfung der Ladezeit gibt es verschiedene Tools.

Unter anderem gibt es die folgenden webbasierten Tools:

Bei ladezeit.info erfahren Sie wie schnell Ihre Webseite mit zum Beispiel mit einem Modem, via ISDN oder DSL geladen werden kann. Des weiteren wird die Größe von den Elementen Ihrer Website überprüft.

Für die Ladezeit wird eine Note vergeben. Bei Online-Shops ist es fraglich ob Ladezeit.info wirklich realistische Ergebnisse liefert. Ein Shop ist natürlich sehr viel größer als eine einfach Website, daher sind auch mehr Dateien/Daten zu übertragen.

Dies wiederum wird von dem Tool mit schlechten Noten honoriert. An und für sich ein gutes Tool, es gibt Shopbetreibern Aufschluss über die Ladezeit, die zu ladenden Elemente, sowie deren Größe.

Der Speedtest von linkvendor.com zeigt die durschschnittliche Geschwindigkeit, das Datenvolumen, die Größe, sowie die Ladezeit Ihres Shops an. Des weiteren prüft der Test ob CSS, JavaScript oder Bilder verwendet werden.

Wenn Sie neben der Ladezeit Ihres Shops auch noch Optimierungshinweise erhalten möchten, dann sollten Sie websiteoptimization.com besuchen. Dieses kostenlose, webbasierte Tool prüft die Seitengröße und die Downloadzeit.

Geben Sie einfach die Url zu Ihrem Shop ein, das Tool berechnet die Größe und Anzahl der Elemente Ihrer Website und rechnet diese anschliessend zusammen. Das Script zeigt Ihnen dann aufgrund der zuvor gesammelten Daten verschiedene Möglichkeiten die Geschwindigkeit Ihrer Website zu verbessern.

Weitere Tools und Dienste zur Analyse der Ladegeschwindigkeit sind gtmetrix.com, pagespeed, tools.pingdom.com oder dareboost.com.

Keine Installation notwendig
Alle Tools lassen sich bequem über den Browser aufrufen. Selbstverständlich können die Tools auch zum Optimieren von Webseite, CMS oder Blog verwendet werden.

Hat man sich einen grundsätzlichen Überblick verschafft, so bleibt natürlich immer noch die Möglichkeit, den Webhosting Anbieter um Hilfe zu bitten.

Wenn es um Ladezeiten und das Hosting geht, dann hilft es sehr, dem Anbieter mitzuteilen, welche Aspekte man (ggf. auch wie) bereits überprüft hat. Dies kann langwierige Analysen erheblich abkürzen.

Ladezeit – auch das Webhosting spielt eine Rolle

Shop Ladezeit optimieren

Generell gilt jedoch folgendes, haben Sie sich für einen guten Webhosting Anbieter und ein ausreichend großes Paket entschieden, ist dies schon mal die halbe Miete. Selbstverständlich können Sie das Template Ihres Shops „entschlacken“, die Datenbank überprüfen und ggf. auch optimieren (lassen).

Wenn Ihr Shop dennoch nicht zufriedenstellend läuft, dann können Sie überprüfen, in wie weit ein eigener Server Abhilfe schaffen kann. Eigene Server sind bereits ab 50 Euro pro Monat zu haben. Die Vorteile eines eigenen Servers sind:

  • kein Ressourcen teilen mehr
  • eigene, garantiert immer verfügbare Ressourcen
  • Konfigurationsfreiheit (PHP, Apache MySQL Anpassungen)
  • mehr Ressourcen als bei einem Webhosting Paket
  • mehrere Accounts möglich (Webseite, CMS, Blog, Shop)

Eine Garantie für kurze Ladezeiten sind eigene Server allerdings nicht. Grundsätzlich reicht in vielen Fällen ein „einfaches“ Hosting Paket für einen (kleinen) Onlineshop aus. Vor einem Wechsel auf einen eigenen Server, sollte man unbedingt die hier aufgeführten Tipps und Anregungen durchgehen.

Der Vorteil liegt auf der Hand. Läuft der Shop mit weniger Ressourcen, bietet ein eigener Server am Ende noch mehr Vorzüge. Dies betrifft im übrigen nicht ausschließlich die Ladezeiten. Auch die Performance hinsichtlich maximal möglicher Besucher kann bei einem optimierten Shop deutlich besser sein.

Bilder nicht vergessen
Bei allen Stellschrauben und Möglichkeiten, darf ein Aspekt nicht vergessen werden. Die Rede ist von den Bildern im Online Shop. Diese sollten unbedingt mit einem „loss less“ Verfahren optimiert werden.

Dabei wird mittels spezieller Software das Bild verlustfrei bzw. nahezu verlustfrei, best möglich komprimiert. Insbesondere, da viele Nutzer mobil surfen (z.B. mit dem Smartphone), kann sich eine solche Optimierung sehr positiv auf die Leistung von Online Shop, Blog und Webseite auswirken.

Für CMS und Blog gibt es hierzu meist Plugins. Diese sorgen bereits während des Uploads von neuen Dateien für deren bestmögliche Optimierung.

Hosting: Ausreichend investieren!

Eine Frage die sich meiner Meinung nach viele Shopbetreiber stellen sollten ist, warum an der Grundlage des Shops sparen? Ein Shop soll Gewinne generieren. Was bringt dann ein 3,99 Euro, 10 Euro oder 15 Euro Hosting Tarif, wenn der Shop einfach nicht zuverlässig oder zufriedenstellend läuft?

Oftmals höre ich dann, jaaaa wenn wir erstmal Gewinn machen, dann können wir immer noch „upgraden“. Das macht nur wenig Sinn, da die Anforderungen nicht warten, bis der Shop entsprechende Gewinne abwirft.

Daher ist es immer ratsam mit kleinen Webhosting Tarifen auch kleine Brötchen zu backen. Dann steht einer guten Performance auch überhaupts nichts im Weg!

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