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Onlineshop umziehen – was wichtig ist

Wenn Sie den Anbieter Ihres Shop-Hostings wechseln möchten, sollten Sie auf ein paar Dinge achten, damit Sie keine großen Ausfallzeiten haben. Beim Onlineshop umziehen kommt es in erster Linie auf eine gute Vorbereitung an. Wichtig ist vor allem: Bloß nichts überstürzen. Planen Sie lieber etwas mehr Zeit ein und rechnen Sie mit Dingen, die nicht eingeplant sind.

Onlineshop umziehen – worauf es ankommt und was Sie unbedingt beachten sollten, erfahren Sie in dieser Checkliste zum Thema.

Der neue Hosting Anbieter

Achten Sie darauf, dass Sie der neue Anbieter beim Umzug unterstützt und vielleicht sogar einen Transferservice für den Shop und Ihre Domain anbietet. Auch Ihre E-Mails und das SSL-Zertifikat müssen mit umziehen! Bietet der Anbieter Ihrer Wahl keinen solchen Transferservice an, dann fertigen Sie eine Sicherung Ihrer Daten an (Backup von Dateien, MySQL, Mail, SSL-Zertifikat).

Der neue Shop-Hosting-Tarif
Der neue Tarif muss zu Ihrem Shop und Ihrer Geschäftsstrategie passen. Haben Sie nur einen kleinen Shop mit ein paar Dutzend Produkten, einen mit ein paar Hundert oder einen mit einigen Tausend? Planen Sie entsprechend.

Transfer des Onlineshops
Transferieren Sie die Daten zum neuen Shop-Hosting-Anbieter. Beachten Sie, dass Sie die Konfiguration des Onlineshops anschließend anpassen müssen. Dies erfolgt oft bequem über das Backend Ihrer Shop-Software.

Onlineshop umziehen: Transfer der E-Mails

Onlineshop umziehen - E-Mails vom alten Anbieter transferieren

Sofern Sie Ihre E-Mails per IMAP verwalten, können Sie mit verschiedenen Tools einen Mailbox-Umzug durchführen. Alternativ können Sie auch Ihr E-Mail-Programm von IMAP auf POP3 umstellen. Damit werden alle E-Mails vom Server auf Ihren Computer heruntergeladen.

Wenn Sie dann die E-Mail-Postfächer auf dem neuen Server angelegt haben, stellen Sie einfach wieder auf IMAP zurück. Anschließend werden alle E-Mails vom Computer auf den neuen Server bzw. in die dort befindlichen Mailboxen hochgeladen.

Stellen Sie sicher, dass all bisherigen E-Mail Adressen und Postfächer auf dem neuen Server angelegt werden, sonst werden alle E-Mails nach dem Domaintransfer (nächster Punkt) abgelehnt.

Vorsicht beim Transfer Ihrer Domain
Stellen Sie noch vor dem Transfer sicher, dass die für Ihre Domain hinterlegten Kontaktdaten (insbesondere die E-Mail-Adresse) aktuell sind.

Mit dem Transfer einer Domain gibt es ein Zeitfenster von bis zu 24 Stunden, in dem sowohl der neue als auch der alte Server erreichbar sind. Diese Zeit lässt sich allerdings auf einige Minuten reduzieren. Hierzu muss lediglich die “TTL” der jeweiligen Domain angepasst werden. Dies muss 24 Stunden vor dem Transfer geschehen. Der jeweilige Hosting Anbieter kann dabei helfen, sofern man selbst keinen Zugriff auf die DNS Verwaltung der Domain hat. Damit es nicht zu Problemen beim Bestellvorgang kommt, sollten Sie den Shop auf dem alten Server in den Wartungsmodus versetzen.

Nach dem Wechsel

Nun gilt es, beim neuen Anbieter ein automatisches Backup einzurichten. Testen Sie dann alles auf Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Lösen Sie ruhig einige Testbestellungen aus.

Treten keine Fehler auf, können Sie zum Schluss noch die Reste des Umzugs beseitigen. Ein Blick in den FTP Bereich verrät schnell, ob eventuell noch komprimierte Dateien, alte Datensicherungen oder andere nicht mehr benötigte Dateien vorhanden sind. Diese können Sie entfernen.

Jetzt können Sie sich entspannt zurücklehnen und sich wieder voll und ganz auf Ihr Geschäft konzentrieren.

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