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Onlineshop Kosten im Überblick

Unbezahlte Werbung: Wer im Internet Geld verdienen möchte, der setzt meist auf einen eigenen Onlineshop. Einen Onlineshop zu eröffnen ist mit Kosten verbunden, so viel ist klar. Doch über wie viel Geld sprechen wir hier? Welche Kosten fallen überhaupt an? Diese und weitere Fragen beantworte ich in diesem Artikel rund um die Kosten für Onlineshops.

Onlineshop Kosten im Überblick

Onlineshop Kosten im Überblick

Damit man einen Onlineshop starten kann, benötigt man eine Shopsoftware und ein Hosting. Möchte man beides aus einer Hand beziehen, so könnte ein Mietshop eine Option sein. Doch Vorsicht, Mietshops können auch Nachteile mit sich bringen. Alternativ kann man eine kostenfreie oder kostenpflichtige Shopsoftware nutzen und diese in Verbindung mit einem Hosting Tarif nutzen. Damit fallen Kosten für die Software und den Hosting Tarif an.

Doch das ist bei weitem noch nicht alles was an Kosten auf einen Onlinehändler zu kommt.

Weitere Kosten mit denen Shopbetreiber rechnen müssen sind unter anderem auch:

  • zusätzliche Domains
  • SSL Zertifikat (bei ESTUGO inklusive!)
  • rechtssichere E-Mail Archivierung
  • Bewertungssiegel oder Plugin
  • AGB Aktualisierungsservice
  • Datenschutzbeauftragter oder Berater
  • Shopbetreiber/Händler Versicherung
  • Dienstleister für Shop Wartung/Updates
  • spezielle Versicherungen (Haftung, Mitarbeiter etc.)
  • kostenpflichtige Module und Plugins (Shop)
  • Werbekosten (Google Ads etc.)
  • ggf. auch CDN (Content Delivery Network)
  • ggf. auch Professioneller Spam/Virenfilter
  • ggf. auch Hosted Exchange Postfächer

Gerade bei E-Mail Archivierung, Versicherung, AGB und Datenschutz sollte man keinesfalls sparen. Diese Punkte sind lebenswichtig und sollten daher unbedingt frühzeitig abgeklärt und umgesetzt werden. Während der Startphase gibt es aber auch Punkte, die vernachlässigt werden können. Diese wären beispielsweise ein externer Dienstleister für die Shop Wartung, kostenpflichtige Module/Plugins, Werbemaßnahmen, zusätzliche Domains oder auch ein CDN.

Wer neben dem Onlineshop auch eine Webseite, einen Blog oder Präsenzen bei Facebook und co. betreibt, der sollte ausreichend Zeit in die Optimierung investieren. Insbesondere Webseiten und Social Media Seiten sind immer wieder ein Streitthema (Impressum, Datenschutz etc.). Aus diesem Grund ist eine umfassende Vorbereitung und Absicherung sehr zu empfehlen.

Onlineshop Kosten – lieber klein anfangen

Oft höre ich, dass man ja sowieso erst mal klein anfangen möchte. An den Kosten ändert dies leider nicht viel. Klar, man kann für den Anfang eine freie Shopsoftware und einen günstigen Hosting Tarif wählen. Doch das war es dann auch schon fast mit dem Sparpotential. Entsprechende Versicherungen, E-Mail Archivierung und gültige AGB benötigt jeder Händler. Dazu kommt seit der DSGVO auch noch der Datenschutz.

Wer sparen will, der kümmert sich selbst um die ordnungsgemäße Umsetzung. An dieser Stelle eine Warnung – das Thema DSGVO und Datenschutz ist wahnsinnig kompliziert. Mein Tipp lautet daher: Besser durch einen externen Datenschutzbeauftragten absichern und am Ende von Expertenwissen profitieren.

Natürlich kann man sich auf Shopsystem und Hosting beschränken und einfach hoffen, dass irgendwie schon alles gut gehen wird. Zu empfehlen ist diese Herangehensweise allerdings überhaupt nicht.

Bildquellen

  • Onlineshop Umsätze verbessern durch Warenkorberhöhung: pixabay.com

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