Als Onlinehändler oder Shopbetreiber hat man immer etwas zu tun. Nach Möglichkeit sollte nichts liegen bleiben – zumindest nicht zu lange. Gerade wenn man allein oder mit einem kleinen Team arbeitet, ist das jedoch oft gar nicht so einfach.
Der Onlineshop muss am Laufen gehalten werden: Updates, Pflege und Anpassungen stehen regelmäßig an. Kunden möchten betreut und Werbemaßnahmen geplant werden. Und am Ende hat ein Arbeitstag eben nur acht bis zehn Stunden.
Natürlich könnte man alles allein stemmen. Auf den ersten Blick scheint das vielleicht sogar die günstigere Option zu sein. Doch das muss nicht immer zutreffen. Auch die eigene Zeit und Gesundheit sind Faktoren, die man in diese Rechnung einbeziehen sollte.
Ich habe es bereits angerissen: Die Aufgaben sind bunt gemischt, und ständig kommen neue Dinge hinzu. Hin und wieder wird es dann plötzlich dringend – etwa wenn ein Shop-Update oder ein Sicherheitspatch eingespielt werden muss. Zerteilen kann sich jedoch selbst der motivierteste Shopbetreiber nicht.
Genau hier kommen Agenturen und gegebenenfalls Stundenkontingente ins Spiel. Der Begriff „Wartungsvertrag“ kann dabei etwas irreführend sein. Treffender ist häufig die Bezeichnung „Stundenkontingent“. Damit lassen sich viele Aufgaben langfristig und deutlich stressärmer bewältigen.
Mit einer Agentur als Partner hat man jemanden an seiner Seite, der die Anforderungen des Onlinehandels versteht. Gleichzeitig kann die Agentur bestimmte wiederkehrende Aufgaben übernehmen.
Beispiele hierfür sind:
- Designpflege und Anpassungen
- Shop-Updates, Patches, Module und individuelle Anpassungen
- bei entsprechender Vollmacht auch der Zugriff auf das Hosting
Ein Wartungsvertrag oder ein festes Stundenkontingent kann außerdem langfristige Planungssicherheit schaffen. Updates lassen sich beispielsweise oft gut im Voraus planen. Je nach Vereinbarung kann auch festgelegt werden, ob nicht verbrauchte Stunden bis zum Jahresende angesammelt werden dürfen.
Agentur = mehr Kosten?
Man könnte meinen, dass die dauerhafte Zusammenarbeit mit einer Agentur zwangsläufig zusätzliche Kosten verursacht. Dem würde ich widersprechen – wobei es natürlich in erster Linie auf die konkreten Modalitäten ankommt.
Wenn mit einem festen Zeitkontingent gearbeitet wird, lassen sich viele Aufgaben deutlich zügiger umsetzen. Das betrifft insbesondere Patches, kleinere Updates und Anpassungen. So verhindert man, dass sich unerledigte Themen aufstauen und früher oder später einen großen, möglicherweise teuren Relaunch erforderlich machen.
Die Zusammenarbeit mit einer festen Agentur bietet außerdem weitere Vorteile:
- Wiederkehrende Aufgaben können ausgelagert werden.
- Zusätzliche Expertise steht bei Bedarf zur Verfügung.
- Der Onlineshop oder das Projekt wird fortlaufend betreut und überwacht.
- Hosting-Angelegenheiten können durch die Agentur verwaltet werden.
- Datensicherungen, ein Testshop und weitere technische Komponenten können überwacht werden.
Dies sind natürlich nur einige mögliche Beispiele. Je nach Situation und Anforderungen kann der Umfang variieren. Eigenes Wissen kann man auf diese Weise übrigens trotzdem aufbauen und bestimmte Aufgaben langfristig selbst übernehmen.
Viele unserer gewerblichen Hostingkunden setzen bereits seit Langem auf Agenturen als Partner. Diese sind häufig sogar unsere ersten Ansprechpartner, wenn es um das Thema Hosting geht. In diesem Bereich arbeiten wir mit Dienstleistervollmachten, die vom jeweiligen Kunden ausgestellt werden und bis auf Widerruf gültig sind.
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Vielleicht können wir Ihnen weiterhelfen. Über die Jahre haben wir mehrere Servicepartner in unser Netzwerk aufgenommen. Mit ihnen haben wir gute Erfahrungen gemacht – daher können wir sie guten Gewissens weiterempfehlen.
Die von uns empfohlenen Agenturen finden Sie in der Rubrik „Servicepartner“ bei Howsting.de:
https://www.estugo.de/howsting/thema/agentur/