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Das Parkhaus war still, abgesehen vom leisen Summen der Neonröhren an der Decke. Die Gruppe hatte das Motorrad erreicht, das verlassen und voll beladen in der Mitte des Parkdecks stand. Der Weihnachtsmann trat näher und musterte die Ladung mit einem kritischen Blick.
„Was zur Hölle will er mit all dem?“ murmelte Lina und zog ein fein verpacktes Paket heraus. Darin lag eine elegante Tafel von Makri Schokolade. „Ich verstehe ja, warum jemand so etwas klauen würde. Das ist wirklich ein edles Weihnachtsgeschenk.“
„Wir dürfen uns nicht ablenken lassen“, ermahnte Santa. „Es geht nicht um uns – es geht darum, die Geschenke zurückzubringen.“
Seltsame Funde
Paul entdeckte ein weiteres Päckchen. „Ein Hundegeschirr von Bumer? Vielleicht gehört ihm tatsächlich ein Hund.“
„Das würde auch die Tiernahrung von Migocki erklären“, sagte Selma, während sie ein weiteres Paket betrachtete. „Ich wette, er plant ein großes Weihnachtsfest für seine vierbeinigen Freunde.“
„Oder er versteht einfach nicht, dass Weihnachten mehr ist als materielle Dinge“, bemerkte Santa und hob eine kleine, glänzende Schachtel mit einem Modellauto von MRS Modell Autos auf. „Jedes Geschenk hat einen besonderen Zweck – aber nicht, wenn es gestohlen ist.“
Die Begegnung
Plötzlich hörte die Gruppe Schritte hinter sich. Der Motorradfahrer trat langsam aus den Schatten, die Arme verschränkt. „Ihr solltet nicht hier sein“, sagte er mit einer ruhigen, aber eindringlichen Stimme. „Dieses Jahr läuft Weihnachten nach meinen Regeln.“
„Und die wären?“ fragte Lina skeptisch.
„Es geht darum, dass niemand vergessen wird“, antwortete er. „Menschen, Tiere – jeder soll etwas haben, das ihn glücklich macht.“ Er hob eine weitere Schachtel hoch, in der sich Schmuckstücke von My Beauty World befanden. „Ich mache nur das, was der Weihnachtsmann nie geschafft hat – ich bringe wirklich allen etwas.“
Ein moralisches Dilemma
Die Gruppe tauschte Blicke aus. „Er hat irgendwie recht“, murmelte Selma, „aber das hier ist nicht der richtige Weg.“
„Das Problem ist nicht, was du tun willst“, sagte Santa und trat einen Schritt nach vorne, „sondern wie du es tust. Geschenke zu stehlen zerstört die Magie von Weihnachten.“
Der Motorradfahrer zögerte kurz, aber dann wurde sein Blick hart. „Ihr versteht es einfach nicht.“ Er drehte sich um, griff nach seinem Motorrad und startete den Motor.
Bevor er losfahren konnte, erloschen plötzlich alle Lichter im Parkhaus. In der Dunkelheit hörte die Gruppe nur das leise Klirren von Geschenken, gefolgt von einem tiefen, unheimlichen Lachen.
Weiter geht es im fünften Teil der ESTUGO Weihnachtsgeschichte..
Über den Autor
Diese Weihnachtsgeschichte stammt aus der Feder von ChatGPT, einem kreativen Geschichtenerzähler, der gerne mit Worten jongliert – und das ganz ohne Tinte. In Zusammenarbeit mit ESTUGO, dem Experten für Hosting und E-Commerce, unterstützt diese KI kleine Shops dabei, in der Weihnachtszeit ganz groß rauszukommen.
Wenn Ihnen die Geschichte gefallen hat, behalten Sie den Humor bei – denn Weihnachten ist zu kurz für Stress.
