Weihnachten, die Feiertage und die Zeit zwischen den Jahren stehen vor der Tür. Aktuell laufen in vielen Onlineshops noch die Weihnachtsangebote. Es werden Rabatte und Aktionen geboten. Doch spätestens ab dem 24.12. kehrt schlagartig Ruhe ein. Trotzdem gibt es für Onlinehändler vorher noch einiges zu tun. Denn auch über die Feiertage und zwischen den Jahren wird es Besucher im Shop geben. Wer seinen Kunden und Interessenten einen optimalen Service bieten möchte, der sollte einige Punkte beachten.
Feiertage und Onlineshop
Das offensichtlichste dürften Informationen zur Erreichbarkeit sein. Sorgen Sie dafür, dass man schnell und unkompliziert erkennt, wie Sie über die Feiertage und zwischen den Jahren für Kunden erreichbar sind. Passen Sie die Startseite des Onlineshops und am besten auch die Seite mit den Kontaktinformationen daher entsprechend an.
Wenn Sie erfahrungsgemäß viele Anfragen per E-Mail erhalten, dann könnte sich ein Auto Responder lohnen. In dieser automatischen Antwort, die jeder erhält, der Ihnen eine Nachricht schickt, geben Sie z.B. an, ab wann Bestellungen wieder bearbeitet werden. Wie Sie mit dem Versand verfahren, insbesondere nach den Feiertagen und über Neujahr. Außerdem können häufig gestellte Fragen verlinkt oder direkt beantwortet werden.
Bestellungen und Versand
Sinnvoll ist es darüber hinaus auch, schon auf der Startseite anzugeben, wie lange Bestellungen bearbeitet und versendet werden. Dies kann auch im FAQ Bereich des Shops zusätzlich hervorgehoben werden. Weiterhin ist es sinnvoll für Retouren nach Weihnachten Informationen anzubieten. Also den Kunden darüber zu informieren, was beim Retournieren von Produkten unbedingt zu beachten ist.
Sollten Sie noch keinen FAQ Bereich im Shop haben, dann lohnt es sich diesen jetzt noch zu erstellen. Auf diese Weise lassen sich Anfragen vermeiden und E-Mails deutlich schneller beantworten.
Weihnachtsfeiertage und Silvester
Achtung hier liegt großes Potential. Gerade über die Weihnachtsfeiertage kann es sich auszahlen spezielle Aktionen zu fahren. Bieten Sie Nachlässe an oder streichen Sie die Versandkosten und profitieren Sie von spontanen Einkäufen der Besucher Ihres Shops. Gleiches gilt für die Woche zwischen den Jahren. Es kann sich auch auszahlen derartige Angebote noch während der Feiertage auf Social Media mit den Followern zu teilen.
Nicht vergessen: Danke sagen
Zu guter Letzt bleibt eigentlich nur noch eine Sache übrig und zwar: Danke sagen. Dies können Sie direkt auf der Startseite des Shops oder auch in Ihrem Blog oder Social Media Profil machen. Wichtig ist am Ende nur, dass Sie es tun. Denn ehrlich mal, Danke sagen ist heute etwas was leider allzu oft vergessen oder schlicht ausgelassen wird.
Machen Sie es besser und bedanken Sie sich bei Ihren Kunden. In diesem Zug können Sie direkt auch noch einen guten Rutsch wünschen. Den Versand von Newslettern für Weihnachtsgrüße würde ich übrigens nicht empfehlen. Die Leute sind vor, zu und auch nach Weihnachten sowieso total Überzeit. Ganz zu schweigen von all den Newslettern von denen man über die Hälfte nicht (bewusst) abonniert hat. Meine Empfehlung: direkt im Shop oder auf Social Media nett „Danke“ sagen reicht völlig aus. Das wirkt dann auch nicht wie aufdringliche Werbung.
