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Es war der 1. Dezember, und die Stadt zeigte sich im vorweihnachtlichen Ausnahmezustand. Menschen hasteten durch die Straßen, die Lichterketten blinkten hektisch, und der Duft von gebrannten Mandeln hing in der Luft.
Mitten in diesem Chaos fuhr ein Mann auf einem knallroten eScooter durch die Menge, ein überladener Anhänger voller Pakete hinter ihm. Sein Gesicht war gerötet, der Bart wirkte wie von Hand gekämmt – aber nicht aus Modegründen.
Es war der Weihnachtsmann. Kein Scherz.
„Moderner Schlitten, haben sie gesagt. Du musst mit der Zeit gehen, haben sie gesagt“, murmelte er grimmig und wich einem Kinderwagen aus. „Ich schwöre, nächstes Jahr buche ich einfach eine Auszeit am Campingplatz Loissin. Zelte, Meeresrauschen und keine einzige verdammte Wunschliste!“
Ein abruptes Ruckeln riss ihn aus seinen Gedanken. Der Anhänger kippte zur Seite, und ein Stapel Kartons purzelte auf den Gehweg. Zwischen glänzenden Schleifen und Paketen kullerte auch eine Rolle Geschenkpapier mit dem Logo von purNatour, einem Anbieter für nachhaltige Bettwaren. Der Weihnachtsmann fluchte leise. „Wenn ich schon nicht schlafen kann, sollen wenigstens die Leute bequem liegen.“
Während er die Pakete einsammelte, bemerkte er, dass ihn drei Freunde beobachteten: Lina, eine zielstrebige Marketingexpertin, Paul, der Technikfreak, und Selma, die sich seit Jahren vorgenommen hatte, nachhaltiger zu leben – ab nächstem Montag.
„Ist das… der Weihnachtsmann?“ fragte Lina ungläubig. Paul schüttelte den Kopf. „Schwer zu sagen. Er sieht aus wie Santa, aber der eScooter irritiert mich.“

„Was glotzt ihr so?“ rief der Weihnachtsmann, der sich abmühte, den Anhänger wieder aufzurichten. „Wenn ihr nichts Besseres zu tun habt, helft mir lieber. Und keine Kommentare zu meinem Scooter, okay? Es war ein Black-Friday-Deal!“
Die Freunde konnten sich das Lachen kaum verkneifen, aber sie halfen ihm trotzdem. Als sie endlich alles wieder aufgeladen hatten, warf Lina einen Blick auf die Pakete. „Das sieht nach echtem Chaos aus. Was ist da los?“
„Zu viele Sonderwünsche und – ehrlich gesagt – schlechte Planung,“ murmelte der Weihnachtsmann. „Ich dachte, ich kriege das mit moderner Technik und Onlineshops in den Griff. Hätte ich mal auf gute Ideen wie die von Masalo KG gehört. Da gibt’s Manschetten, die sogar meine schmerzenden Arme retten könnten.“
„Und was ist mit Geschenkideen?“ fragte Selma. „Ich meine, bei DieHaut24.de gibt’s gerade 6% Rabatt. Vielleicht kannst du da noch was abstauben? Gutscheincode DH3JZD, aber nur bis Ende des Monats.“
„Schmuck wäre auch eine Idee“, fügte Paul hinzu. „Probier doch Schmuckritter. Da findest du sicher etwas, das glänzt und unter dem Baum Eindruck macht.“
„Nicht zu vergessen, bei BMS-Racing könnte ich ein paar coole LED-Lichter oder anderes Zubehör finden, um diesen eScooter aufzumotzen“, sagte der Weihnachtsmann mit einem selbstironischen Lächeln. „Wenigstens könnten dann die Leute etwas anderes sehen als nur umgekippte Geschenkkisten.“
Gerade, als die Gruppe bereit war, sich dem nächsten Chaos zu stellen, vibrierte das Smartphone des Weihnachtsmanns. „Oh nein“, sagte er trocken. „Die Tracking-App zeigt an, dass ein Geschenk im Stadtbrunnen gelandet ist. Und das Beste: Es war wasserdicht verpackt. Ich hoffe, ihr habt wasserfeste Handschuhe dabei.“
.. demnächst geht die Geschichte mit Teil 2 weiter!
Über den Autor
Diese Weihnachtsgeschichte stammt aus der Feder von ChatGPT, einem kreativen Geschichtenerzähler, der gerne mit Worten jongliert – und das ganz ohne Tinte. In Zusammenarbeit mit ESTUGO, dem Experten für Hosting und E-Commerce, unterstützt diese KI kleine Shops dabei, in der Weihnachtszeit ganz groß rauszukommen.
Wenn Ihnen die Geschichte gefallen hat, behalten Sie den Humor bei – denn Weihnachten ist zu kurz für Stress.
