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WordPress sicherer machen und vor Hackern schützen

Unbezahlte Werbung: Auch bei WordPress ist Sicherheit ein wichtiges Thema. Die Gefahr von Cyber Attacken ist allgegenwärtig und in Ihrem Website Backend befinden sich unzählige wichtige Daten. Deswegen geben wir Ihnen hier Tipps, wie Sie WordPress sicherer machen und sich vor Hacker Angriffen schützen.

WordPress sicherer machen

Gehackt zu werden, ist der blanke Horror für jeden Website Betreiber. Sensible Daten werden abgegriffen, es kommt zu Umsatzeinbußen und zahlreichen weiteren Schäden. Eine WordPress Seite sicherer zu machen, ist dabei eigentlich gar nicht so schwer. Wir sagen Ihnen, wie Sie WordPress sicher verwenden und Datei & Co vor Hackern schützen!

WordPress sicherer machen und vor Hackern schützen: So geht´s!

  • Halten Sie sämtliche Themes, Plugins, sowie den WordPress Core stets auf dem neuesten Stand. Im WordPress Interface unter Dashboard > Aktualisierungen können Sie Plugins und Themes aktualisieren. Vor jedem WordPress Update von Plugins & Co sollten Sie des Weiteren ein Update erstellen.
  • Bei Plugins sollten Sie des Weiteren darauf achten, dass diese auch stetig weiterentwickelt werden. Nur solche Plugins werden regelmäßig auch aktuellen Sicherheitsstandards angepasst. Des Weiteren kann es sonst vorkommen, dass das Plugin nicht zur aktuellen WordPress Version passt. Im WordPress Dashboard können Sie alle installierten Plugins daraufhin überprüfen. Wenn die letzte Aktualisierung bereits Jahre her ist, können Sie das Plugin gegebenenfalls löschen. Ein aktuelles, inhaltlich gleichwertiges Plugin ist meist nur einen Klick entfernt. Generell gilt: Nehmen Sie so wenige Plugins wie möglich.
  • Auch Themes, die Sie nicht mehr benötigen, sollten Sie löschen. Hier können Sicherheitslücken von Hackern genutzt werden. Behalten Sie das Theme, welches Sie auch wirklich nutzen.
  • Passworte sollten mindestens elf Zeichen beinhalten, darunter Zahlen, Klein- und Großbuchstaben und Sonderzeichen. Ändern Sie das Passwort für mehr Sicherheit regelmäßig. Des Weiteren können Sie auch ein Masterpasswort nutzen. Dieses müssen Sie eingeben, bevor Sie zur WordPress Login Seite gelangen.
  • Es gibt auch Plugins, welche der Sicherheit dienen. Geben Sie in der Suche beispielsweise das Wort Security oder Sicherheit ein. Die Plugins installieren Sie als Pro- der Light Version, um für mehr Sicherheit für File & Co zu sorgen. Ein WordPress Plugin, welches Sie für Ihre Website Sicherheit verwenden können, ist zum Beispiel Ninja Firewall. Von einem Sicherheitsexperten können Sie dieses einstellen lassen und sich Antworten auf Fragen geben lassen, um es richtig zu verwenden. Gegen Spam Kommentare können Sie ein Plugin wie z. B. Antispam Bee installieren. Dieses erkennt Spam Kommentare auf Ihrer WordPress Webseite und sperrt sie.
  • Auch durch automatische Backups können Sie ihre Website schützen. Sie fungieren als eine Art Vorsorgeversicherung. Sollte die WordPress Website jemals gehackt werden, können Sie diese aufgrund der Backups schnell wiederherstellen.
  • Eine weitere Methode ist die Implementierung sicherer Datei Rechte. Für mehr Sicherheit bei WordPress sorgt hierbei die Deaktivierung von Schreibrechten von PHP. Durch diese werden automatische Updates blockiert. Für neue Plugins und Themes wird dann die Eingabe von FTP Zugangs Daten gefordert.
  • Verschlüsseln Sie ihre Webseite durch HTTPS, um Gefahren zu verhindern. Dies ist beispielsweise möglich mit Lets encript. Durch die Nutzung von HTTPS wissen auch Ihre Website Besucher, dass Sie bei Ihnen vor und nach dem Login sicher sind. Als Erkennungszeichen erscheint HTTPS in der WordPress URL.
  • Durch SSL Zertifikate werden sämtlicher Verbindungen zu Ihrer Webseite verschlüsselt übertragen. Sie verhindern z. B., dass das WordPress Passwort beim Login über WLAN abgefangen wird. Hat Ihre WordPress Seite eine SSL Verbindung, wird diese übrigens sie übrigens auch bei Google höher gelistet, da Google diese in den Antworten auf Suchanfragen besser bewertet.
  • Installieren Sie auch eine Firewall! Ein sehr bekannter Dienst, um Übergriffe auf WordPress Dateien und Daten zu verhindern, ist Sucuri. Jede Anfrage, ob von Google oder von woanders her, wird vor die WordPress Webseite geschaltet. Erscheint sie verdächtig, wird sie blockiert.
  • Vor der Installation von WordPress und dem Einstellen von Content Files sollten Sie den WP-Content Ordner umbenennen. Auf diese Weise bleiben die Dateien vor Angreifern geschützt.
  • Falls Sie sie nicht nutzen, dann sperren Sie auch die XML-RPC-Schnittstelle, um File & Co zu schützen. Diese wird für das Pingback-System bei WordPress benötigt als auch, wenn Sie mit externen Anwendungen auf das CMS zugreifen wollen. Externe Zugriffe auf die Schnittstelle werden so abgeblockt und Datei & Co geschützt.

Fazit: WordPress sicherer machen und vor Hackern schützen

Wie wichtig das Thema Sicherheit ist, merkt man dann, wenn etwas zu Schaden gekommen ist. Um zu verhindern, dass Files, Daten oder Informationen geschädigt oder abgegriffen werden, sollten Sie deswegen die bestmöglichen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen. Dazu gehören regelmäßige Updates sicherer Plugins sowie Themes.

Auch die Verwendung eines sicheren Passwortes gehört dazu. Automatische Backups der Informationen, Files und anderen Daten helfen darüber hinaus, diese abzusichern. Bei weiteren Fragen können Ihnen ein IT-Sicherheitsexperte sowie die große WordPress Community die richtigen Antworten und Informationen liefern.

*Dieser Blogartikel enthält unbezahlte Werbung durch die Verwendung von Produkt Namen.

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