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Erste Erfahrungen und Eindrücke zu Shopware 6

Das mit Spannung erwartete Shopware 6 wurde jetzt auf dem Shopware Community Day 2019 vorgestellt. Welche Erweiterungen und Funktionen Unternehmen, Entwickler & Co bei der aktuellen Shop Edition erwarten und wie man sie managed, erzählen wir Ihnen!

Shopware

Die neue Version basiert auf einer komplett neuen Technik. Kein Template mehr, keine Plugins, kein ExtJs – die bisherigen Grenzen im Bereich Performance werden gesprengt. Als Programmiersprache wird PHP 7.2 eingesetzt, als Schnittstelle API-First. Frontend, Core und Admin sind bei Shopware 6 sauber getrennt.

Im Gegensatz zu Shopware 5 gibt es circa 1000 Datenbankabfragen weniger. Dafür müssen jedoch drei Dateien angelegt werden, um eine DB Tabelle 3 zu definieren. Alle drei enthalten je die gesamte Tabellendefinition in verschiedenen Schreibweisen.

Preise oder Positionen im Shop Warenkorb können bei der Edition mit drei unterschiedlichen Methoden angepasst werden. Der Preis wird nur noch einmal berechnet und nicht – wie bei Shopware 5 – zehn mal. Neu sind auch die Pre- und Post- Funktionen für install, update und delete.

Shopware 6: Erweiterungen

Die erste Wahl zum Erweitern der Software sind Events. Preinsert, update und delete bzw. Postinsert, update werden für jede Entity genutzt. Weitere Events gibt es z.B. im Warenkorb.

Des Weiteren kann man eine Klasse zum Beispiel über Symfony Service decorations erweitern, muss dann aber  in die neue Klasse alle Public Methoden der Eltern-Klassen schreiben.

Shopware 6: das Frontend

Das Shopware 6 Frontend basiert auf dem Framework Bootstrap sowie der Template-Engine Twig. Zu Beginn ist hier bei Shopware 6 JQuery eingebunden, jedoch ist man sonst weitestgehend frei von Vorgaben. Die neue Storefront verwendet Vanilla-JS, das pure Javascript. Das Styling erfolgt mit bei der Shopware 6 Edition SASS, die Architektur mit 7-1 Pattern.

Im Headless Frontend kann man entscheiden, ob man das mitgelieferte Theme erweitert oder eine eigene Storefront baut. Hierfür stellt das Shopsystem seiner Community eigene APIs zur Verfügung. Einen Theme-Manager für Template-Erweiterungen soll es laut der Roadmap jedoch erst bei der nächsten Version geben. Anders als bei Shopware 5 sind bei Shopware 6 individuelle Anpassungen des Themes mithilfe eigener Plugins mit mehr Aufwand verbunden.

Shopware gibt es kostenlos über Preise im 4-stelligen Bereich bis hin zu Preisen auf Anfrage für den Professsional. Es kann per Hosting bereits zum günstigen Preis genutzt werden, z.B. bei Mittwald Web-Hosting. Der Shop ist im Endeffekt einfach zu bedienen. Bei Problemen jeder Art gibt es für Shopware Kunden ansonsten Support, ein an die Website angebundenes öffentliches Onlineforum für die Community sowie ein Schulungscenter.

Fazit: Shopware 6 runde Sache – jetzt unverbindlich testen!

Shopware 6 bietet seinen Kunden innovative Neuerungen und stellt dabei weniger spezifische Anforderungen an Programmierer. Es begeistert mit aufgeräumter, durchdachter Nutzungsoberfläche und einer besseren Performance. Shopware Hosting günstig, auch für die brandaktuelle Shopware 6 Version, gibt es übrigens bei ESTUGO. Auf Wunsch kann das Shopware Hosting auch 30 Tage lang kostenlos und natürlich unverbindlich getestet werden.

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