Beschwerden gab es immer und sie wird es wohl auch in Zukunft weiterhin geben. Wie sagt man so schön „wo gehobelt wird, da fallen ..“? Das bedeutet natürlich nicht, dass man Beschwerden einfach ignorieren soll oder sich mit diesen nicht objektiv auseinandersetzen sollte. Womit wir auch schon beim Thema wären, in diesem Beitrag geht es um 3 wichtige Regeln im Umgang mit Beschwerden.
Wenn es zu einer Beschwerde kommt, dann sind die wenigsten Unternehmer erfreut. Es ist auch nicht gerade leicht mit unzufriedenen und ggf. verärgerten Kunden umzugehen. Gerade für Shopbetreiber, die kleinere Shops betreiben können Beschwerden schnell gefährlich werden. Zieht nämlich eine Beschwerde eine schlechte Bewertung nach sich, kann das den Shopbetreiber schmerzlich treffen.
Im Blog von Prestashop wurde kürzlich ein Beitrag veröffentlicht, der sich mit dem Thema „Bearbeitung von Beschwerden“ befasst. Hierzu hat das Prestashop Blog Team mit Karina Ludz von Youstice gesprochen. Bei Youstice handelt es sich um eine Plattform zur Beilegung von (Kunden) Streitigkeiten. Karina Ludz gibt im Gespräch 3 Tipps zur Bearbeitung von Beschwerden.
Regel 1.: Pflegen Sie einen persönlichen Umgang mit Ihren Kunden – behandeln Sie sie nicht als einen Fall von vielen
Regel 2.: Lassen Sie keine Problemeskalation zu – bieten Sie eine Lösung, die für beide Seiten von Vorteil ist
Regel 3.: Konzentrieren Sie sich auf Fakten, nicht auf Emotionen
Weitere Informationen zu den 3 Regeln sind im Blog von Prestashop zu finden. Eigentlich sind die Regeln ja nun nicht unbedingt neu. Jeder gestandene Händler dürfte irgendwie in diese Richtung arbeiten, wenn es zu Beschwerden kommt.
Ihre Tipps
Wie gehen Sie persönlich mit Beschwerden um, was können Sie anderen Shopbetreibern empfehlen? Haben Sie vielleicht ganz andere Tipps oder Möglichkeiten gefunden? Es würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen würden!