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Wichtige Sicherheitstipps für Shop – und Webseitenbetreiber

In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen drei Tipps geben, wie Sie einen Hack Ihres Systems möglichst vermeiden. Die Sortierung der Tipps spielt hierbei keine Rolle in Hinblick auf die Wichtigkeit, alle Tipps sollten gleichermaßen berücksichtigt werden.

1. Halten Sie Ihre Software und dazugehörige Module aktuell!

Halten Sie Ihr Shopsystem/CMS unbedingt aktuell und spielen Sie wenn möglich mehrfach im Jahr entsprechende Updates ein. Sicherheitsupdates sollten generell so schnell wie möglich eingespielt werden. Gerade beliebte Software, wie das CMS WordPress, sind sehr häufig von Angriffen und Sicherheitslücken betroffen. Dementsprechend häufig sind hier auch die Updates, welche zeitnah eingespielt werden sollten, um einen Angriff zu vermeiden.

Aus eigener Erfahrung sind ca. 90% der angegriffenen Systeme bei uns WordPress-Installationen, welche entweder veraltet sind oder alte und unsichere Templates, Themes oder Module verwendet haben. Diese müssen übrigens ebenfalls aktuell gehalten werden!

Wir empfehlen vor jeder Aktualisierung ein Backup zu erstellen, falls doch einmal etwas schief gehen sollte. Eine Anleitung, wie Sie ein Backup über Plesk erstellen können, finden Sie unter: http://www.estugo.de/backup-plesk-erstellen

2. Setzen Sie auf sichere Kennwörter und achten auf den Umgang damit!

Kennwörter sollten generell so komplex und lang wie möglich sein. Dies muss aber nicht zwangsweise unpraktikabel sein. So kann Beispielsweise eine Kombination aus Vornamen Ihrer Familie plus deren Geburtstage, abgerundet mit ein paar Sonderzeichen auch ein sehr sicheres Kennwort sein. Nicht zu empfehlen sind allgemeine Begriffe oder der Name Ihrer Seite. Zudem sollten Kennwörter am besten nur am sichersten Ort gespeichert werden – Ihrem Gedächtnis! Falls Sie Schwierigkeiten haben, sich Kennwörter zu merken, können Sie auch Passwortmanager wie beispielsweise Keepass nutzen. Diese bieten eine bequem zu verwaltende Passwort-Datenbank, für die Sie sich lediglich noch ein Kennwort merken müssen.

3. Vermeiden Sie veraltete Software auf Ihrem Rechner!

Ein veraltetes Betriebssystem wie Windows XP, sowie entsprechend alte Programme, wie z.B. der Internet Explorer 6 sind eine schriftliche Einladung für Angreifer. Die Kaperung eines solchen Systems ist im Fall der Fälle innerhalb von wenigen Minuten erledigt. 99% aller Angriffe wie Spamversand über Ihr Konto oder ein Hack via FTP, resultieren aus dem unsicheren Umgang mit Kennwörtern oder einem veralteten System! Setzen Sie daher möglichst auf ein aktuelleres Windows mit stets aktuellem Virenscanner. Sie können natürlich auch ein alternatives Betriebssystem wie Mac OS oder Linux einsetzen, wichtig bleibt aber die Aktualität.

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