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Verkaufen trotz Lockdown, auch ohne Onlineshop

Unbezahlte Werbung: Der Lockdown sorgt für erhebliche Hürden im Einzelhandel. Dies zeigt sich unweigerlich auch in den Umsätzen vieler Händler. Wer bereits vor dem Lockdown einen eigenen Onlineshop betrieben hat, der war gut gerüstet. Doch längst nicht jeder Händler verfügt über einen Onlineshop. Da sich ein eigener Onlineshop nicht ohne weiteres (professionell) aus dem Boden stampfen lässt, liefern wir heute ein Beispiel, wie Sie als Einzelhändler während des Lockdowns auch ohne eigenen Onlineshop oder einer Präsenz auf einem der bekannten Marktplätze aktiv weiter verkaufen können.

Verkaufen trotz Lockdown: Wie soll das funktionieren?

Verkaufen trotz Lockdown

Persönliche Beratung des Kunden? Surf Händler Hannes Winter aus Rostock hat (s)einen Weg gefunden. Während des Lockdowns werden die Kunden via FaceTime beraten, persönlich und individuell. Eine wirklich gute Sache, die ich kürzlich selbst ausprobieren konnte. Ungewohnt, aber echt gut.

Den Verkauf über einen Onlineshop oder Marktplatz habe ich gerade bereits ausgeschlossen. Die Frage lautet daher nun, wie genau soll es möglich sein während des Lockdowns die eigenen Produkte zu verkaufen? Die Antwort ist simpel, fast schon offensichtlich. Nutzen Sie Instagram und Videotelefonie alá FaceTime oder WhatsApp. Beides lässt sich hervorragend miteinander kombinieren. Zunächst einmal gilt es bei Instagram vertreten zu sein.

Nehmen Sie sich etwas Zeit, um Ihr Instagram Profil ansprechend zu gestalten. Nutzen Sie die Story Funktion für tägliche Updates. Nehmen Sie die Stammkunden mit auf eine Reise. Lassen Sie Blicke hinter die Kulissen Ihres Geschäfts zu. Zeigen Sie was aktuell bei Ihnen geschieht, erzählen Sie von Neuigkeiten und Angeboten. Beschränken Sie sich dabei auf keinen Fall darauf, Ihr Profil mit Produktbildern zu fluten. Der Schlüssel lautet einerseits: Weniger ist mehr und andererseits zahlt sich ein strukturierter Aufbau ebenso aus.

Das bedeutet in der Praxis: Ansprechende Bilder als “Post” veröffentlichen und Informationen zu neuen Produkten lieber über die Story, ein Reel oder als IGTV Video veröffentlichen. Keiner mag Spam, verzichten Sie daher unbedingt darauf ganze Fluten von Produktbildern hochzuladen. Machen Sie sich Gedanken und überlegen Sie sich, wie Sie mit Ihren Kunden und Followern möglicherweise ins Gespräch kommen können.

Thematische Ansätze hierzu könnten wie folgt aussehen:

  • Fragen stellen, Rätselbilder posten, Blicke hinter die Kulissen zulassen
  • Zeitraffer Videos teilen (Neue Ware kommt und wird im Geschäft/Lager eingeräumt)
  • Zeigen Sie, dass Sie den Humor nicht verloren haben. Teilen Sie Bilder davon, wie Sie die (leere) Fläche aktuell nutzen
  • Nutzen Sie die Story um über Produkte, deren Nutzung oder Pflege zu informieren
  • Geben Sie Ihren Kunden/Followern die Möglichkeit Fragen zu stellen oder über X abzustimmen (Instagram Story)

Hierzu eignen sich dann natürlich Hinweise auf die Möglichkeit auch trotz Lockdown Waren vor Ort abzuholen. Womit wir zur Videotelefonie kommen. Natürlich können Sie Produkte bei Instagram bewerben und darauf hoffen, dass Ihre Kunden daraufhin bei Ihnen kaufen. Besser und vor allem persönlicher ist folgender Ansatz.

Verkaufen mit Videotelefonie während des Lockdowns

Verkaufen trotz Lockdown

Einzelhandel und Lockdown, eine ungünstige Mischung. Surf Händler Hannes Winter nutzt seit dem ersten Lockdown „FaceTime“, um Kunden auch während des Lockdowns persönlich beraten zu können.

So gut wie jeder verfügt heute über ein Smartphone. Damit kann ein beträchtlicher Teil Ihrer Kunden auch Videoanrufe tätigen. Genau dies können Sie sich zum Vorteil machen. Geben Sie Ihren Kunden die Möglichkeit per Videotelefonie bei Ihnen einzukaufen. Die Vorteile liegen auf der Hand, meldet sich ein Kunde per FaceTime oder WhatsApp Videoanruf bei Ihnen, können Sie diesen trotz Lockdown persönlich und ausführlich beraten.

Entscheidet sich der Kunde für den Kauf, so kann die Ware lokal bezahlt und abgeholt werden. Viel Vorbereitung braucht diese Variante nicht. Stellen Sie sicher, dass Sie das Szenario vorher einmal durchspielen. Anschließend müssen Sie nur noch über Instagram, Facebook und die eigene Webseite auf die Möglichkeit des Video-Shoppings hinweisen. Natürlich können Sie auch in den Schaufenstern Ihres Ladengeschäfts entsprechende Flyer anbringen.

Als Beispiele für die Nutzung von Instagram im Bereich des Einzelhandels fallen mir spontan zwei Einzelhändler ein, die Instagram sehr gut und aktiv nutzen. Da hätten wir zum Beispiel Hannes Winter von HW Shapes aus Rostock und das Papierhaus Hartmann aus Greifswald.

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