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Steuererklärung – von aktueller Fristverlängerung bis zu nützlicher Software

In einigen Wochen ist es wieder soweit – das lästige Übel fängt wieder von vorne an. Bis Ende Juli haben Arbeitnehmer, Freiberufler und Selbstständige Zeit, die freiwillige Steuererklärungen beim Finanzamt einzureichen.

Doch hier gibt es einige Ausnahmen und Sonderregelungen:

  • Wenn man sich von einem Steuerberater vertreten lässt, verlängert sich die Frist bis zum 28.02.2021
  • Möglichkeit der Beantragung einer Fristverlängerung (werden in der Regel bei Angestellten immer gewährt)

Aufgrund der aktuellen Lage steht bei vielen die Steuererklärung nicht an erster Stelle. Das Finanzamt zeigt Verständnis und gewährt eine Fristverlängerung. Jedoch nur, wenn vorab ein schriftlicher Antrag gestellt wird. Auch eine rückwirkende Fristverlängerung wird sogar gewährt. Was das bedeutet und wie die Beantragung funktioniert, erfahren Sie hier.

Rückwirkende Fristverlängerung?

Zuerst einmal: was bedeutet rückwirkende Fristverlängerung? Hierbei handelt es sich um den Fall, wenn die Frist zur Abgabe der Steuererklärung zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits abgelaufen ist. Ein Beispiel = Ihr Steuerberater erstellt Ihre Einkommenssteuererklärung für 2018. Der letzte Tag der Abgabefrist war am 29.02.2020. Auch wenn wir schon April haben, können Sie noch eine Fristverlängerung dieser Einkommenssteuererklärung beantragen.

Diese Regelung gilt auch, wenn Sie Ihre Steuererklärung selbstständig bearbeiten. Interessant: Sie können die Steuererklärung bis zu vier Jahre rückwirkend einreichen. Doch wie mache ich die Steuererklärung am besten?

Software für die Steuererklärung

Wir nennen Ihnen 3 Programme, mit denen Sie nichts falsch machen und sich den teuren Steuerberater sparen können:
1) Elster-Software – die vom Finanzamt gestellte kostenlose Software ist zwar auch für Tablets und Smartphones geeignet. Jedoch gibt sie keine Tipps und Hinweise zum Ausfüllen und Ansetzen bestimmter Leistungen.

2) steuer:Web – hier soll die Steuererklärung weitgehend automatisch und in Verbindung mit dem Elster-System funktionieren. Die im Elster-System hinterlegten Daten werden automatisch von steuer:Web gelesen. Auch Vorjahreseintragungen übernimmt das System automatisch, man spart so erneute Eintragungen. Als Hilfe zum Ausfüllen dienen viele Videos, Erklärtexte und Zusatzfunktionen.

3) Steuer-Spar-Erklärung von Akademischen Arbeitsgemeinschaft – diese Software wurde wie die Wiso Steuer oder auch Quick Steuer seit 20 Jahren weiterentwickelt und optimiert. Sie ist ebenso ein zuverlässiges Hilfsmittel zur Berechnung der Steuer und durch das Abfotografieren und Einstellen der Dokumente ebenso leicht zu bedienen.

Für Karrierestarter wie Azubis, Studenten und Berufseinsteiger bis 28 Jahren und einem maximalen Jahreseinkommen von 25.000,00 € ist die die kostenfreie Version der Steuer-Spar-Erklärung zu empfehlen. Diese finden Sie unter Steuerhelden.de und ist speziell für Personen mit den oben genannten Kriterien entwickelt worden.

Die Steuererklärung lohnt sich

Im Durchschnitt und laut verschiedener Studien bekommen Personen, die eine Steuererklärung abgeben, rund 1.000 Euro zurückerstattet. Somit lohnt sich die Steuererklärung schon für viele, die es nicht mal wissen. Für wen alles sich eine Steuererklärung lohnt, kann hier nachgelesen werden. Was es noch an Steuererklärungssoftware gibt finden Sie hier.

Quellen: steuertipps.de, t3n.de, steuerring.de

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