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Onlinehandel: mieser Sommer gut fürs Geschäft?

Der miese Sommer ist in aller Munde. Die Presse titelt schon, dass der Sommer sprichwörtlich ins Wasser fallen würde. Es gibt sintflutartige Regenfälle, Überschwemmungen und teils sogar Zustände, die eher an den Herbst, als den Sommer erinnern.

Da stellt sich doch die Frage: ist der miese Sommer ein Vorteil für Shopbetreiber und Onlinehändler? Schließlich werden die wenigsten Personen viel Zeit draußen verbringen.

Damit müssten doch zumindest theoretisch auch die Chancen steigen, dass die Leute mehr Zeit vor dem Computer und damit auch mehr Zeit im Internet verbringen. Vielleicht gibt es ja sogar Möglichkeiten, die frustrierten und vom Regen geplagten Menschen in den eigenen Onlineshop zu locken. Doch wie könnte man das wohl erreichen? In diesem Beitrag möchte ich mich mit eben dieser Thematik beschäftigen.

Mieser Sommer, gut für den Onlinehandel

Auch wenn man keine zum Wetter passenden Produkte im Angebot hat, so kann man sich das miese Wetter zum Vorteil machen. Es stellt sich lediglich die Frage, wie man die Leute in den eigenen Onlineshop bekommt. Die Lösung könnten die zahlreichen “Social Media” Kanäle sein. So könnte man beispielsweise Aktionen, Verlosungen oder Werbekampagnen bei Facebook, Instagram oder Twitter starten.

Auch wäre es denkbar, gezielt Inhalte zu schaffen, welche den vom miesen Sommer frustrierten Personen, dabei helfen, den Sommer trotz des miesen Wetters zu genießen. Wie wäre es zum Beispiel mit Freizeittips für Regenwetter-Tage. Eine andere Möglichkeit könnten auch Foto-Aktionen auf Instagram sein. Fordern Sie Ihre Kunden und Follower doch einfach mal dazu auf, Regenwetter-Bilder zu posten.

Unter allen Teilnehmern könnte dann ein “Regenwetter-Sommer” Paket verlost werden. Dieses könnte aus DVD’s, Snacks und Decken bestehen. Alternativ könnte man den Teilnehmern ja auch Gutscheine für den Einkauf im Onlineshop bieten.

Mieser Sommer: Wo Regen ist, sind die Mücken nicht weit
Das wir 2017 einen wirklich miesen Sommer erleben, habe ich ja inzwischen schon einige Male betont. Doch es kommt noch schlimmer, sehr viel schlimmer. Denn wo es viel Regnet, da sind die Mücken bekanntlich nicht weit entfernt. Doch eben diese Tatsache können Sie sich als Shopbetreiber oder Onlinehändler zum Vorteil machen.

Richten Sie in Ihrem Onlineshop doch testweise mal einen “Mieser Sommer Schnäppchen” Bereich ein. Dort bieten Sie neben Tipps zu Aktivitäten bei schlechtem Wetter, gleich noch die passenden Produkte an. Oder legen Sie jeder Lieferung etwas praktisches bei, zum Beispiel etwas gegen Mücken oder einen Regenponcho.

Auch könnten Sie Ihre Kunden und Interessenten auf bestimmte Produkte hinweisen, die den miesen Sommer ein wenig erträglicher machen. Je nach Branche müsste man hier jedoch selbst etwas Kreativ werden. Sofern Ihnen selbst keine passenden Ideen einfallen, schreiben Sie doch einfach mal einen Kommentar, gerne werden wir ein bisschen für Sie “brainstormen” und auch ein paar Vorschläge machen.

Offline Werbung und Regenwetter

Kommen wir zur Königsdisziplin, der Werbung in der realen, echten Welt. Sie wissen schon, der Welt mit dem ganz furchtbaren Wetter. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie mit Werbung bedruckte Regenschirme oder Regenponchos verteilen?

Am besten gerade an Personen, die aufgrund des miesen Wetters richtig nass werden. Regenschirm oder Poncho könnten zusammen mit einem Flyer oder eine Vistenkarte oder alternativ auch einem Rabattkärtchen überreicht werden.

Leute die schon mal so richtig nass geworden sind wissen: wer nass geworden ist, der friert bald. Machen Sie sich diese Erkenntnis zu Nutze und bringen Sie Taschenwärmer unters Volk. Auch hier gilt wieder: Flyer, Visitenkarte oder Rabattkärtchen dran und dann ab damit unter die nassen, vom Wetter geplagten Menschen damit.

Wer nichts davon hält, kostenlos Dinge unters Volk zu bringen, der kann auch einen völlig anderen Ansatz ausprobieren. Wenn es diesen Sommer etwas in rauen Mengen gibt, dann ist es Regen. Organisieren Sie sich daher ein paar Mitstreiter, ggf. auch Mitarbeiter oder vielleicht einfach ein paar Studenten und dann suchen Sie sich eine U-Bahn Station, einen Verkehrsknoten oder auch einen großen Parkplatz.

Tragen Sie T-Shirts oder Regenjacken mit dem Logo Ihres Unternehmens, bewaffnen Sie sich mit großen Regenschirmen und spielen Sie “Regenschirmservice”. Jeder hat es doch bestimmt schon mal gesehen, wenn Stars und Sternchen bei Regen draußen unterwegs sind, dann kann man oft beobachten, dass es jemanden gibt, der einen Regenschirm hält und die Leute schnell und vor allem auch, trocken, ins trockene bringt.

Bringen Sie die Leute doch ganz einfach trockenen Fußes zu Ihrem Auto oder zum nächsten trockenen Fleckchen. Unterwegs haben Sie genug Zeit um auf Ihre Angebote hinzuweisen, Flyer oder Rabattkärtchen weiterzugeben. Am Schluss wünschen Sie noch einen schönen Tag und verabschieden sich! Darüber hinaus könnte man natürlich auch noch Tücher dabei haben, damit sich die durchnässten Leute, Ihr Gesicht abtrocknen können.

Gesetz, Werbung und Genehmigungen

Da ich kein Anwalt bin und auch sonst in Sachen Genehmigungen, Richtlinien und so weiter keine Erfahrung habe, würde ich jedem raten, sich im Vorfeld zu informieren, in wie weit die hier vorgeschlagenen Maßnahmen auch erlaubt sind.

Gerade wenn es um Werbung im öffentlichen Raum geht, könnte es gut möglich sein, dass man etwaige Maßnahmen anmelden oder genehmigen lassen muss. Daher empfehle ich ganz klar: nicht einfach starten, sondern besser vorher zumindest mal Informationen einholen.

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