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Menschliche Werbefläche

Bei eBay lässt sich fast alles finden, so auch Werbeflächen auf Menschen. Richtig gelesen, es gibt Menschen, die ihren Körper oder zumindest Teile davon, als Werbefläche anbieten. Beobachtet habe ich dies schon einige Jahre lang, ich selbst habe es auch schon mal ausprobiert.

Damals hatte sich ein Rennradfahrer während eines Rennens mit einem Edding Stift eine Internetadresse von mir über Unter- und Oberschenkel aufgemalt. Ob es etwas gebracht hat? Ich denke nicht, zum Glück war es auch nicht besonders teuer und am Ende war es mir einen Versuch wert.

Über Ebay habe ich schon so einiges ersteigert, so zum Beispiel auch Werbung auf einem Gipsbein oder in einer Frisur. Ja, richtig, Werbung “in” Haaren. Ein Student hat sich den Schriftzug “ESTUGO” damals in die Seite seines Kopfes rasiert.

Werbemöglichkeiten gibt es wirklich viele, auch bei Ebay. Man muss nur die Augen offen halten und am Ende muss man oft gar nicht viel investieren.

Königsdisziplin: menschliche Werbefläche

Die Königsdisziplin der menschlichen Werbefläche dürfte jedoch das Werben mit Tattoo’s sein. Diese Art der Werbung habe ich bislang noch nicht ausprobiert. Was zum einen mit den Preisvorstellungen der Anbieter und zum anderen damit zu tun hat, dass die Wirksamkeit nur sehr schwer messbar sein dürfte. Außerdem kommen dann noch ein paar weitere Faktoren dazu, welche diese Art der Werbung nicht unbedingt attraktiver machen.

Angebote für Werbung auf menschlichen Körpern sind z.B. hin und wieder bei Ebay.de zu finden.

Doch was ist zum Beispiel, wenn der Werbeträger plötzlich eine „schwierige“ Gesinnung entwickelt und der „Träger“, durch das Werbetattoo, die eigene Marke mit dieser in Verbindung bringt? Ebenso gut könnte der Werbeträger kriminell werden oder schlicht und einfach ein unfreundlicher, unumgänglicher Mensch sein oder sich zu einem solchen entwickeln. Würden Sie ihre Marke, ihr Produkt oder Unternehmen von so einer Person bewerben lassen wollen?

Womit wir schon zum nächsten Problem kommen: der Entfernung der Werbung. Wer zahlt die Kosten, welche für die Entfernung anfallen? Was macht man, wenn der Werbeträger nicht mehr erreichbar ist oder schlicht und einfach nicht reagiert? Ein Albraum oder nicht?

Menschliche Werbefläsche: die Sichtbarkeit
Einen anderen Punkt habe ich noch gar nicht angesprochen, die Sichtbarkeit. Mietet man eine menschliche Werbefläche, dann stellt sich außerdem die Frage, wann die Werbung überhaupt zu sehen ist. Denn wirbt man nicht gerade auf dem Bein eines Sportlers, dem Rücken eines Boxers oder Schwimmers, dann wird es schon wieder schwierig.

Die meisten Menschen tragen in der Regel Kleidung, welche Oberkörper und Beine bedeckt und damit wird die Reichweite bzw. Sichtbarkeit der Werbung auf dem Körper schon wieder drastisch eingeschränkt. Wer will sich schon damit zufrieden geben, wenn die teuer bezahlte Werbung lediglich während der 2 Wochen Urlaub, dem Besuch im Schwimmbad oder der Sauna sichtbar ist?

Menschliche Werbefläche – nicht effektiv

Kurzum, wenn man als menschliche Werbefläche nicht gerade einen sehr aktiven Sportler oder anderweitig bekannten “Träger” findet. Dann ist diese Art der Werbung vermutlich nur teuer. Schaut man sich die Preisvorstellungen der Verkäufer bei z.B. Ebay an, dann bekommt man schnell eine Ahnung, was diese sich erhoffen: leicht verdientes Geld. In wie weit der jeweilige Verkäufer dann in 3, 6 oder 12 Monaten noch daran denkt, das Werbetattoo auch entsprechend in Szene zu setzen bzw. dieses nicht vielleicht sogar abdeckt, ist dann noch eine ganz andere Frage.

In Amerika hat es Fälle gegeben, in welchen sich Menschen Firmennamen oder Slogans auf den Kopf haben tätowieren lassen. Mal für eine ansehnliche Summe Geld, mal für kostenlose Leistungen im Gegenzug. In wie weit die Träger mit Ihren Werbetattoos jedoch langfristig glücklich geworden sind bleibt wohl eine Frage, die nur der Träger selbst beantworten können wird.

Fazit zur menschlichen Werbefläche

Es klingt nach einer verrückten Werbeidee, ist teuer und wohl meist ziemlich ineffizient. Für mich persönlich keine Option, wobei ich nach wie vor mit z.B. Edding Schriftzug auf Armen oder Beinen oder einrasiert in eine Frisur werben würde, wenn der Preis stimmt, versteht sich.

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