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Kann man „Zur Arbeit gehen“ genießen?

Deutsche Arbeitnehmer haben die schlechte Angewohnheit zu sagen „Ich MUSS morgen arbeiten“ Schon allein durch das Wort „müssen“, bekommen wir schlechte Laune oder es entsteht Stress im Kopf.

Warum nehmen wir nicht positivere Worte? Weil wir zu viel müssen, unsere Anforderungen zu hoch stecken, uns selbst nicht wertschätzen und weil wir es verlernt haben.

Wir sollten lernen, die negativen Worte auszutauschen oder positive Gedanken über unsere Arbeit zu zulassen.

Wenn wir zum Beispiel sagen oder denken „Ich freue mich auf meine Kollegen, morgen werde ich meine Mittagspause mit meiner Lieblingskollegin verbringen, ich habe Spaß mit meinen Kunden“, dann richtet sich unser Fokus eher auf das positive Empfinden.

Sind wir dann stressfrei?
Nein, aber wir gehen entspannter an schwierige Aufgaben, da wir die schlechte Laune abgeschaltet haben. Schlimm ist es auch, sich den ganzen Tag über eine Sache aufzuregen. Wir sollten lernen, damit umzugehen und uns anders verhalten.

Leider vergessen wir auch, uns über kleine Erfolge oder gute Ergebnisse im Job zu freuen, oder wir werden vom Chef nicht genug wertgeschätzt. Auch das ist belastend und macht schlechte Laune. Wir müssen anerkennen, was wir bisher erreicht haben und anfangen dies zu genießen.

Job und Freizeit strikt trennen
Unbedingt! Die Gedanken sollten in der Freizeit nicht`s mit dem Job zu tun haben. Das funktioniert aber nur, wenn man richtig Feierabend macht und hier spielt wieder der Stress eine wichtige Rolle.

Hier ein paar Tipps:

  • vor Arbeitsende eine ToDo Liste anfertigen, gestaffelt in wichtige und weniger wichtige Aufgaben
  • Schreibtisch aufräumen
  • kurz innehalten und darüber nachdenken was man alles geschafft hat
  • Termine planen und kurz vor Feierabend auch keine neuen Termine annehmen
  • sich mit Kollegen über die Feierabendgestaltung unterhalten

Die Erholung im Feierabend ist immens wichtig für Körper und Geist und besteht aus 3 Erholungsphasen:

  • die Distanzierungsphase → Abstand vom Leistungsdruck schaffen, gedanklich auf Erholung umschalten
  • Regenerationsphase → Freizeitgestaltung, Spaß haben, Freunde treffen
  • Orientierungsphase → wir orientieren uns gedanklich wieder zur Leistung hin und motivieren uns mit „Ich bin bereit“

Man kann also das „zur Arbeit gehen“ genießen, wenn man es schafft, seine Lebenseinstellung zu ändern und wieder anfängt sein gesamtes Leben einfach nur zu genießen.

Ihre Meinung zum Thema
Wie sehen Sie das Thema, genießen Sie Ihre Arbeit oder ist es mehr ein notwendiges Übel? Wie sehen Ihre Rituale aus und welche Dinge könnten Sie ggf. weiterempfehlen?

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