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Interview mit Layoutfabrik

Auch diese Woche gibt es wieder ein Interview. Über meinen heutigen Interviewpartner habe ich Ihnen schon mal vor einigen Wochen etwas erzählt. Es handelt sich nämlich um den Geschäftsführer der Layoutfabrik, einer etwas anderen Druckerei. Was die Layoutfabrik von anderen Druckereien unterscheidet ist ziemlich cool: gibt man Visitenkarten, Flyer oder Briefpapier in Auftrag, dann ist die Gestaltung im Preis inklusive.

Gerade für kleine Firmen, Selbstständige oder Startup’s mit kleinen Budgets könnte dies eine tolle Alternative zu selbst erstellten Layouts sein. Aber kommen wir zum eigentlichen Thema, dem Interview..

Hallo Herr Streck, bitte stellen Sie sich kurz vor!
Ich bin Alexander Streck, 35 Jahre alt und habe mein Know-how, das zum Aufbau eines Unternehmens wie Layoutfabrik notwendig ist, über zwei Bereiche erlernt: Einerseits bin ich ausgebildeter Bankkaufmann und habe im Anschluss bei einer renommierten Privatbank die Marketingabteilung mehrere Jahre geleitet. Im Anschluss folgte der Schritt in die Selbständigkeit. Seit mehr als 10 Jahren bin ich geschäftsführender Gesellschafter einer mittelständischen Werbeagentur mit 20 Mitarbeitern, die ausschließlich im b2b-Bereich tätig ist.

Wie ist es dazu gekommen, dass Sie als Druckerei einen Layout- und Druck- Komplettservice anbieten?
Zunächst sehen wir die Layoutfabrik nicht als Druckerei, sondern als einen Dienstleister, der seinen Kunden zusätzlich zum Druck hochwertige Layoutdienstleistungen anbietet. Dazu gekommen ist es durch die Erkenntnis, dass sich die Druckbranche seit vielen Jahren in einem erheblichen Wandel befindet: Viele regionale Druckereien sterben aus, weil Onlinedruckereien das Sammeldruckverfahren für sich entdeckt haben.

Heißt: Sehr viele Aufträge von unterschiedlichen Kunden werden auf einem Druckbogen platziert, dadurch reduziert sich der Kostenaufwand für einen einzelnen Druckauftrag erheblich. Die Qualität und die Produktauswahl, die Onlinedruckereien heute anbieten, sind enorm – der Preisvorteil für Unternehmen ebenso.

Allerdings sind zahlreiche Unternehmen noch immer auf Agenturen angewiesen, die klassische Drucksachen entwerfen. Hier fallen Honorare an, die aus unserer Sicht heute in keinem Verhältnis mehr zu den eigentlichen Druckkosten stehen. Mit der Layoutfabrik ist die Idee entstanden, die Prozesskette zu verschlanken, also die Agentur als Layoutdienstleister aus der Prozesskette vom Unternehmen zur Druckerei zu entfernen, somit näher am Kunden dran zu sein und erheblich Kosten einzusparen.

Wie lässt sich so ein Service überhaupt realisieren, wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie, die nur damit beschäftigt sind Layouts zu erstellen?
Wir haben zwei Jahre an der Systementwicklung gearbeitet. Kernstück ist „Nummer 5“ – ein System, das automatisch berechnet, wie lange ein Designer für ein Layout benötigen darf. Dabei berücksichtigt „Nummer 5“, ob es sich um einen Erstauftrag mit längerer Layoutzeit handelt (wir müssen die Kundenwünsche schließlich erst kennenlernen) oder um einen Folgeauftrag, bei dem die Layoutzeiten deutlich geringer ausfallen, weil man die Ansprüche des Kunden schon kennt. Wir beschäftigen 30 Mitarbeiter, die sich rein mit Layouts beschäftigen.

Wie viel Zeit muss man in etwa einplanen (von der ersten Anfrage, bis zur Auslieferung des fertigen Produkts)?
Unsere Kunden können online selbst den Briefingtermin bestimmen, an dem sie von einer unserer feschen Beraterinnen angerufen werden möchten. Das Layout wird dann innerhalb von 24 Stunden erstellt. Je nach Korrekturen, die stets innerhalb von 24 Stunden eingearbeitet werden, erhält der Kunde sein Produkt nach Freigabe innerhalb von fünf bis sechs Arbeitstagen versandkostenfrei zugestellt.

Haben Sie Sorge, dass möglicherweise andere Druckereien Ihr Konzept übernehmen könnten?
Als First Mover, also als Unternehmen, das als erstes diese Idee hatte, wird es immer Nachahmer geben. Die Komplexität unseres Systems ist aber nicht von heute auf morgen nachahmbar, weshalb wir immer einen Vorsprung haben werden.

Aus welchen Gründen sollte man die Layoutfabrik einem freien Designer/Layouter und einer Druckerei vorziehen?
Weil wir kostenfreie Layouts erstellen und die Kostenersparnis enorm ist.

Bieten Sie auch Leistungspakete an (z.B. Visitenkarten, Flyer, Messestand, Kugelschreiber etc.) oder ist es derartiges denkbar?
Einzeln sind derartige Artikel bereits bestellbar. Als Paket möchten wir zunächst ein Startup-Package anbieten, bestehend aus Visitenkarten, Briefbogen und Umschlägen, das in Kürze online geht.

Wie sehen die generellen Pläne für die Zukunft aus, sind neue Produkte oder Services geplant?
Die Layoutfabrik erweitert nahezu wöchentlich das Produktportfolio, weil wir von unseren Kunden viele Inspirationen erhalten, welche Druckprodukte sie sich noch wünschen. In Zusammenarbeit mit ProSiebenSat.1, die uns in ihr Accelerator-Programm aufgenommen haben, werden gerade Strategien entwickelt, wie wir unsere Markenbekanntheit noch schneller nach vorne treiben und die Expansion ins Ausland vorbereiten können.

Vielen Dank für das Interview, jetzt haben Sie die Möglichkeit unseren Lesern zu erzählen, weshalb sie unbedingt einmal bei Layout-Fabrik.de vorbeischauen sollten..
Ich habe zu danken. Warum bei der Layoutfabrik vorbeischauen? Weil sich die Zusammenarbeit mit uns in barer Münze ausbezahlt. Pfiffige Layouts für lau. Wo gibt’s das sonst?

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