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Hilfe: Betrüger im Onlineshop

Wie Sie einen Onlineshop-Sicherheitscheck machen können und wie Sie (Spam) Bots Ladenverbot in Ihrem Onlineshop erteilen können, dass haben wir ja schon vor einer ganzen Weile erklärt. Heute befassen wir uns mit Besuchern und vermeintlichen Kunden Ihres Onlineshops, die nichts gutes im Schilde führen. Die Rede ist von betrügerischen Kunden. Was Sie gegen solche Personen unternehmen können und wie Sie diese Art von Gefahr abwehren können, dass versuchen wir in diesem Beitrag zu klären.

Das shoppen im Internet ist längst nicht nur bei ehrlichen Personen hoch im Kurs. Längst haben Betrüger un andere Kriminelle das Potenzial des onlineshoppings für sich erkannt. Vor allem Elektronik und Schmuck lassen sich schnell und unkompliziert weiterverkaufen. Kennen Sie Ihre Kunden? Können Sie auf Anhieb erkennen, ob es sich bei einer Bestellung um eine echte oder eine Fake-Bestellung handelt? Die Betrüger lernen stetig sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. Dennoch gilt: die richtige Software und gesunder Menschenverstand können weiterhelfen.

Betrug vermeiden
Eine einfache und Ihnen sicherlich bereits bekannte Möglichkeit ist: verzichten Sie auf die Zahlungsweisen Kreditkarte & Rechnung. Dies bringt einerseits zwar ein bisschen mehr Sicherheit, sorgt andererseits aber auch dafür, dass bestimmte Kunden nicht bei Ihnen im Shop einkaufen. Ein schwieriges Thema also, denn selbst Studien haben bewiesen, dass die Akzeptanz der „risikoreichen“ Zahlungsarten nachweislich den Umsatz steigert.

Nicht ohne Grund gibt es daher längst Software, die Betrüger im Ecommerce entlarven soll. Die Faktoren, welche durch eine Software überprüft werden können sind dabei recht vielfältig. Hinweise auf eine Fake- oder betrügerische Bestellung sind beispielsweise

  • Tippfehler bei den Kundenddaten
  • Neukunden die teure Produkte kaufen
  • Liefer- und Rechnungsadresse sind unterschiedlich
  • Teures Produkt soll an Packstation geliefert werden
  • Bestellung erfolgte spät (in der Nacht)
  • Bestellung über eine ausländische IP Adresse
  • Bestellung erfolgte über einen Anonymisierungsdienst
  • Handelt es sich um eine „wegwerf“ E-Mail Adresse?

Selbst wenn Sie keine Software für die Überprüfung einsetzen, können Sie diese Punkte auch ganz einfach selbst verinnerlichen und Ihre Bestellungen selbst überprüfen. Sollten Sie eine Software zum Schutz gegen Betrüger verwenden, achten Sie unbedingt darauf, dass SIE das letzte Wort haben und entscheiden, ob Sie ausliefern oder nicht. Weitere Details zum Thema gibt es bei etailment.de im Beitrag: Betrügerische Kunden – so wehren Shopbtreiber Gefahren ab.

Bei all den Vorbereitungen gegen Betrüger und Fake-Bestellungen, sollten Sie aber auf keinen Fall Ihre Stammkundschaft vergessen! Wie Sie Ihre Stammkunden glücklich machen, dass erfahren Sie übrigens in diesem Beitrag.

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