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Haut als Werbefläche

Wenn es um das Thema Werbung geht, fällt mir meist dieser eine Spruch ein: „Wer nicht wirbt, der stirbt„. Da ist sicherlich etwas Wahres dran. Auch nach vielen Jahren scheint ein Trend nicht so richtig aussterben zu wollen. Bei eBay und co. wird immer wieder Haut als Werbefläche angeboten.

Da ist wirklich alles dabei. Arme, Rücken, Beine und manchmal sogar Köpfe. Nicht immer bieten die Verkäufer Ihre Körper als Werbefläche für Tattoos an. Manchmal wird ein bestimmtes Körperteil auch nur mit einem Filzstift bzw. Marker beschrieben.

Ich zum Beispiel habe vor vielen Jahren mal eine Werbefläche am Kopf eines jungen Herren’s ersteigert. Dieser lies sich den Schriftzug „ESTUGO.net“ vom Friseur an der Seite seines Kopfes einrasieren.

Haut als Werbefläche

Haut als Werbefläche
Kürzlich stieß ich bei eBay nun abermals auf eine Auktion, bei welcher man Werbefläche auf einem Bein ersteigern kann. Der Preis für die Werbefläche beträgt satte 3.000 Euro.

In der Auktionsbeschreibung weist der Verkäufer übrigens daraufhin, dass das Bein nur als Beispiel dient. Es gebe noch zahlreiche „freie Stellen“, welche für Werbezwecke gebucht werden könnten. Einzig der rechte Arm sei bereits „voll“.

Der Preis setzt sich laut der Beschreibung dann am Ende durch die Körperstelle und die Größe des Tattoos zusammen. Weiter heißt es, dass Tattoos im Gesicht keine Option seien.

Was diese Werbefläche also am Ende tatsächlich kostet, wird durch die Auktion nicht klar.

Haut als Werbefläche – kann das funktionieren?

Immer wenn ich eine solche Auktion finde, stelle ich mir die gleiche Frage: kann sich so etwas tatsächlich lohnen? Für den Verkäufer wohl ohne Frage. Doch was ist mit dem Unternehmen, dass auf eine ungewöhnliche Art und Weise werben möchte?

Ich sehe da eine ganze Reihe an Problemen. Gerade was Werbefläche auf Armen und Beinen betrifft, stellt sich doch unweigerlich die Frage: wer sieht diese Werbung überhaupt? Die wenigsten Menschen laufen in den 6 „kalten“ Monaten mit T-Shirt oder kurzen Hosen durch die Gegend.

Doch selbst wenn dies kein Faktor sein sollte, so stellt sich unweigerlich die Frage: wie viele Leute werden die Werbung überhaupt zu Gesicht bekommen? Wo ist die „menschliche Werbefläche“ unterwegs?

Das ist bei weitem noch nicht alles. Denn man darf natürlich auch nicht vergessen, dass die Person selbst einen Einfluss auf die Wahrnehmung der (eigenen) Werbung hat. Kritisch wird es, wenn die Person unseriös auftritt oder ggf. extreme Ansichten vertritt. Dann kann diese teure Art der Werbung schnell zum Eigentor werden.

Fazit zur Haut als Werbefläche

Für mich persönlich ist diese Art der Werbung ganz sicher keine Option. Klar, wenn man eine bekannte Person „erwischt“, dann würde die entsprechende Werbung sicherlich gesehen werden. Doch die Chancen hierfür dürften wohl sehr gering ausfallen.

Da gefällt mir die Variante mit dem Schriftzug, der mit einem Marker, temporär auf einem Körperteil angebracht wird schon deutlich besser. So habe ich über die Jahre schon auf einigen Körpern werben können. Da hatten wir einen Teilnehmer, eines Radrennens, jemand der an einem Drachenbootrennen teilgenommen hat oder einen Mann, der sein Gipsbein mit Werbung verziert hat. Alles in allem waren dies stets kleine Beträge von rund 50 – 80 Euro.

Wie stehen Sie zu der Möglichkeit, auf fremder Leute Haut Werbung zu platzieren? Haben Sie es vielleicht schon einmal ausprobiert?

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