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Fakeshops – Eine reelle Bedrohung für Ihren Geldbeutel

In einer Zeit in der rund 70% aller in Deutschland getätigten Einkäufe über das Internet erledigt werden (Quelle: Statista), ist es wichtig das man auch über Probleme und Betrug in diesem Bereich spricht. Worüber ich heute schreiben möchte ist das Thema Fakeshops.

Woran erkenne ich einen Fakeshop?

Fakeshops sind zumeist nur kurze Zeit Online und locken mit seltenen und sehr vergünstigten Angeboten, die normal nicht realisierbar sind. So enttarnen Sie einen Fakeshop:

  • Prüfen Sie den durch Sie besuchten Shop stets auf ein vorhandenes Impressum. Kein Impressum – FINGER WEG!
  • Kaufen Sie nie bei einem Händler über den Sie auf dessen Webseite nichts in Erfahrung bringen können oder der als Kontakt nur eine Mailadresse zur Verfügung stellt.
  • Lassen Sie sich nicht von unrealistisch günstigen Preisen täuschen und achten Sie darauf, dass es außer der Vorkasse noch weitere Zahlungsmethoden gibt.
  • Schauen Sie ob in der AGB des Anbieters auch ein Eintrag zum Widerrufsrecht hinterlegt ist.
  • Finden Sie Massen an Rechtschreibfehlern auf einem Onlineshop ist auch dies ein klares Indiz für Fake.
  • Bevorzugen Sie Onlineshops aus Deutschland oder ggf. der EU.
  • Achten Sie auf Prüfsiegel. Kontrollieren Sie, ob es die angegebene Prüfstelle tatsächlich gibt und wenn ja, ob es bereits Rezensionen zum Shop gibt.
  • Bei großer Unsicherheit recherchieren Sie über den Onlineshop. Oft gibt es zu solchen Shops bereits Warnungen im Netz.

Was kann ich tun wenn ich auf einen Fakeshop hereingefallen bin und meine Ware nicht geliefert wurde?

Trotz eingehender Kontrollen sind Sie einem Fakeshop Betreiber auf den Leim gegangen. Sie erhalten Ihre Ware auch nach Wochen nicht, dass Geld ist jedoch bereits bezahlt und wird vermutlich nicht an Sie zurück überwiesen werden können, da ein Kontakt zum Betreiber gar nicht möglich ist. Diese wenigen Optionen bleiben Ihnen:

  • Das geltende Widerrufsrecht erlaubt es Ihnen von Ihrem Kauf zurückzutreten und Ihr bereits bezahltes Geld vom Shopbetreiber zurück zu verlangen. Vorsicht jedoch, hier gibt es Ausnahmen, welche das sind können Sie HIERnachlesen.
  • Sollten Sie bei Ihrem Kauf mit Kreditkarte oder zBsp. per Sofortüberweisung bezahlt haben kontaktierten Sie Ihr Kreditinstitut oder Ihre Bank um dort eine Rückbuchung zu veranlassen. In den meisten Fällen ist eine Rückbuchung bis zu 8 Wochen nach Zahlung möglich. Weiteres dazu finden Sie HIER.
  • Blieben diese Versuche jedoch ohne Erfolg, bleibt Ihnen letzten Endes nur der Gang zur Polizei und die Aufnahme einer Betrugsanzeige.

Abschließend möchte ich Sie als Leser/in dieses Beitrages nochmals eindringlich darauf hinweisen und sensibilisieren, keine blauäugigen Internetkäufe in dubiosen Onlineshops zu tätigen. Prüfen Sie Shops die Ihnen bis dato nicht geläufig waren bitte auf Herz und Nieren.

Für weitere Informationen und Hilfe besuchen Sie die  Watchlist Internet oder die Seiten der Polizei Niedersachsen.

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