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Deutscher Onlinehändler unter Druck

Das Leben für Onlinehändler ist ohnehin schon nicht einfach. Da hätten wir die zahlreichen Gesetze und Bestimmungen. Die DSGVO sorgte dann für den Rest. Bei Shopanbieter.de las ich nun von einem wirklich unschönen Fall. Dabei geht es um einen deutschen Amazon Händler. Dieser hat einen wahren Albtraum erlebt. Alles fing mit dem Verkauf einer Mini Überwachungskamera an. Was dann folgte, kann man sich fast nicht vorstellen. Nachdem ein chinesischer Händler auf das Produkt aufmerksam geworden ist, geschah etwas, dass man sonst eher in Filmen erlebt.

Deutscher Onlinehändler vs. Händler aus China

Onlinehändler Streit eskaliert

Alles fing mit hunderten Fake Bestellungen an. Diese kamen von gefälschten Kundenkonten. Es wurde Ware gesperrt, somit konnten keine echten Bestellungen bedient und abgeschlossen werden. Schließlich wurde sogar ein Trojaner auf dem Computer des Händlers entdeckt und dann gab es da noch ein Erpresserschreiben. Puh, wie gesagt, das klingt schon fast wie im Film.

Doch lustig ist an dieser Sache überhaupt nichts. Denn der besagte Amazon Händler hatte sich offenbar mit einem chinesischen Konkurrenten angelegt. Das ominöse Schreiben hatte es übrigens förmlich in sich. So hieß es: „Hallo, wir sind ein Drittanbieter-Serviceunternehmen. Unsere Aufgabe ist es, den Verkauf dieser ASIN zu entfernen. Der Verkäufer möchte, dass Sie den Verkauf sofort einstellen.“

Der Streit der Onlinehändler eskaliert

Der Amazon Händler musste nicht lange überlegen. Es ging hier offensichtlich um seinen Bestseller, eine Mini Überwachungskamera. Obwohl er das Produkt bereits seit Jahren erfolgreich verkauft, stellte er kürzlich fest, dass die Umsätze zurückgegangen sind. Die Ursache musste er nicht lange suchen. Sein Konkurrent aus China hat nämlich ein baugleiches Produkt auf Amazon.de angeboten.

Damit ging es aber erst so richtig los. Was folgte war ein wahrer Krimi: Markenrechte, Fake Bestellungen, Drohungen, der Trojaner und andere Verkaufskanäle. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel vorweg nehmen. Wer mehr über diesen „Krimi“ erfahren möchte, dem lege ich den kompletten Artikel bei shopanbieter.de ans Herz. Dort ist zu erfahren, wie es weiterging.

Fazit: Onlinehändler und Absicherung

Der betroffene Onlinehändler erkannte am Ende für sich, dass er sich zu wenig um andere Verkaufskanäle gekümmert hatte. Ein wie ich finde, sehr wichtiger Punkt. Denn neben Plattformen wie Amazon, Ebay oder Rakuten, sollte man die Vorteile eines eigenen Onlineshops niemals unterschätzen. Auch wenn ein eigener Onlineshop auf den ersten Blick mit deutlich mehr Arbeit verbunden ist.

Wer den eigenen Onlineshop in Ruhe aufbaut, der hat langfristig einfach bessere Karten. Plattformen können die Händler schnell im Stich lassen, Preise oder Regeln verändern. Der eigene Onlineshop muss lediglich aktuell gehalten werden. Wie sehen Sie die Sache, setzen Sie ausschließlich auf Plattformen wie Amazon, Ebay und co. oder nutzen Sie auch einen (eigenen) Onlineshop?

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