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Der Einzelhandel und die Pandemie

Wir haben zwei wirklich anstrengende Jahre hinter uns. Insbesondere alle die im Einzelhandel aktiv sind, werden dem vermutlich direkt zustimmen. Mit dem Sommer nähert sich die Hoffnung auf breite Impfungen, eine niedrigere Inzidenz und damit einhergehende Lockerungen. Die Pandemie ist leider nicht aus der Welt und möglicherweise werden zum Herbst oder Winter abermals Einschränkungen auf den Handel zu kommen. Es kann sich daher für Einzelhändler auszahlen, bereits jetzt dafür zu sorgen, dass ein Onlineshop samt „Click and collect“ System zur Verfügung steht. Eine solche Lösung muss übrigens nicht für den Notfall vorgehalten werden. Auch während besserer Zeiten kann eine solche Lösung parallel zum regulären Geschäft für zusätzliche Umsätze sorgen.

Der Einzelhandel kann geschlossen werden, Onlineshops nicht

Die Pandemie hat dem Handel richtig böse zugesetzt. Da sind die Beschränkungen bezüglich der maximalen Kundenanzahl, die Testpflicht und immer wieder Lockdowns. Händler die bereits vor der Pandemie einen Onlineshop betrieben haben, konnten in dieser Zeit schnell reagieren und nicht zuletzt unerwartete, zusätzliche Ausgaben vermeiden. Alle anderen mussten sich bekanntlich schnell etwas einfallen lassen. Wer bislang immer noch keinen eigenen Onlineshop betreibt, der sollte den Sommer nutzen und Fakten schaffen. Denn Marktplätze als Notlösung sind eine teure Lösung (Transaktionsgebühren etc.). Ein eigener Onlineshop bringt zwar Arbeit mit sich, allerdings spart man sich gleichzeitig auch Kosten, die man an anderer Stelle hätte.

Einzelhandel und Onlineshop kombinieren

Ein eigener Onlineshop bedeutet im übrigen nicht, dass Sie in den Versandhandel einsteigen müssen. Wählen Sie stattdessen doch einfach einen regionalen Ansatz. Nicht jeder (potentielle) Kunde hat die Zeit Ihr Ladengeschäft aufzusuchen. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Angefangen bei den Arbeitszeiten, über eine fehlende Mobilität, hin bis zum Alter oder der Entfernung zum Ladengeschäft (Stichwort ländliche Gegenden). Genau hier können Sie mit einem Onlineshop Konzept ansetzen, dass auf die Region, Ihre Region ausgerichtet ist.

In der Praxis könnte dies wie folgt aussehen:

  • Ihr Kundenstamm kann online bestellen und die Ware wahlweise im Ladengeschäft abholen, diese per Post nach Hause geliefert bekommen oder Sie bieten z.B. selbst eine Lieferung in der Region an
  • Im Falle eines erneuten Lockdowns können Sie komplett auf „Click and collect“ umstellen
  • Persönliches Video-Shopping mit Kauf über Onlineshop

Zum letzten Punkt möchte ich folgendes ergänzen. Immer mehr Händler haben während der Pandemie die Möglichkeit entdeckt via FaceTime oder WhatsApp Videotelefonie Kunden persönlich zu beraten. Produkte konnten so vorgeführt und erklärt werden. Möchte der Kunde nach dem Gespräch Produkt X kaufen, so können Sie den Kauf über den Onlineshop ermöglichen. Gerade bei älteren Personen kann es dazu zu Fragen kommen. Durch die Videotelefonie können Sie Ihren Kunden ganz persönlich zur Seite stehen, bis diese den Kauf im Shop abgeschlossen haben.

Kurzum – auch wenn der Einzelhandel erneut mit Schließungen konfrontiert werden sollte, Onlineshops bleiben erreichbar und sichern Ihre Umsätze.

Sommer nutzen und eigenen Onlineshop starten

Lassen Sie den Sommer und mögliche Öffnungen daher nicht tatenlos verstreichen. Nutzen Sie die Zeit und schaffen Sie Fakten. Über den Sommer, hoffentlich mit geöffneten Geschäften, lässt sich Ihr persönliches, regionales Onlineshop Modell hervorragend testen. Sollte es dann wirklich noch einmal zu Schließungen kommen, haben Sie bereits Vorsorge getroffen.

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