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Coronavirus verhindern: Tipps für die Arbeit im Büro

Während der derzeitigen weltweiten Coronavirus Pandemie, zählt das Büro zu einer der Haupt Gefahrenquellen. „Wie kann ich mich während der Arbeit vor der Ansteckung dem Corona Virus schützen?“, fragen sich gerade viele Arbeitnehmer zurecht. Falls Ihr Arbeitgeber momentan nicht die Türen geschlossen hält, dann lesen Sie unbedingt unsere Tipps zur Vermeidung einer Ansteckung!

Coronavirus im Büro verhindern: Die Lage für Mitarbeiter und Arbeitgeber

Coronavirus Büro

Wegen der derzeitigen Coronavirus Pandemie gibt es aus Berlin ständig neue Meldungen und Anweisungen. BürgerInnen sollen am besten zu Hause bleiben, Kontakt mit anderen Menschen vermeiden und ihre Arbeit wenn möglich im Homeoffice tätigen. Doch was ist, wenn der eigene Arbeitgeber die Türen gerade nicht geschlossen hält, da beispielsweise bestimmte Aufgaben Anwesenheit erfordern? Des Weiteren gibt es immer noch Arbeitgeber, die die Panik um den Coronavirus für übertrieben halten oder Homeoffice durch schlechte Erfahrungen skeptisch gegenüber stehen.

In diesem Falle müssen Sie ins Büro und kommen zwangsläufig mit Menschen und gegebenenfalls konterminierten Gegenständen in Kontakt. In Grenz- und Ballungsgebieten wie Berlin kann eine gegenseitige Ansteckung besonders fatale Folgen haben. Was es für die Zeit im Büro zu beachten gibt, um sich und andere Mitarbeiter vor dem Corona Virus zu schützen, zu diesen Fragen geben wir Ihnen hier ein paar Hinweise.

Coronavirus im Büro verhindern: Tipps & Hinweise

Natürlich ist Homeoffice aufgrund der aktuellen dramatischen Daten angesagt, wo es nur geht. Da das Coronavirus vor allem von Mensch zu Mensch übertragen wird, werden beim Verbleib zu Hause die Gefahren einer Ansteckung auf ein Minimum reduziert. Besonders Mitarbeitern über 60 sowie zu Risikogruppen zählenden Mitarbeitern sollte dies ermöglicht werden. Des Weiteren ist dringend zu Maßnahmen zu raten, wenn ein Kollege verdächtige Symptome aufweist oder ein Mitbewohner von ihm den Virus hat. Verfahren zur Erkennung und Handhabung einer Infektion sollten im Büro festgelegt werden. Auch sollten Mitarbeiter nach einer Dienstreise ggf. erst einmal dem Büro fern bleiben.

Müssen Sie im Büro anwesend sein, können Sie zumindest den empfohlenen Mindestabstand von 1,5 m einhalten und auf förmlichen Körperkontakt wie Hände schütteln verzichten. Ist Homeoffice nicht möglich, kann ebenfalls der direkte Kontakt mit den Kunden auf ein Minimum reduziert werden. So kann eine Dienstleistung vor Ort beispielsweise in einen Gutschein umgewandelt werden. Nachdem die Coronavirus Krise überstanden ist, kann der Kunde den Gutschein nachträglich einlösen. Über soziale Medien wie Twitter oder Facebook lassen sich Änderungen für die Kunden kommunizieren.

In Berliner Supermärkten tragen Kassiererinnen mittlerweile Handschuhe. Getreu dem Motto „Touch nothing but yourself“ kann man sich durch solche Maßnahmen zwar selbst schützen, jedoch ist auch das Weitertragen vom Virus über Schutzbekleidung im Endeffekt auch für niemanden zuträglich. Sinnvoll ist eine Mischung aus der Vermeidung von Kontakt mit kontaminierten Flächen und regelmäßiger gründlicher Desinfektion. Bei der Desinfektion ist darauf zu achten, dass das Desinfektionsmittel viruzid ist.

Neben den Gegenständen im Büro müssen natürlich auch die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, sich regelmäßig die Hände zu desinfizieren. Vereinbarungen können getroffen werden, etwa dies mindestens nach dem Ankommen im Büro, vor und nach der Pause zu tun.

Falls ein Arbeitnehmer positiv getestet wird, sollte dessen Arbeitsumgebung, ggf. das gesamte Büro hiernach gründlich gereinigt und desinfiziert werden. Die Viren können mehrere Tage auf bestimmten Oberflächen überleben.

Auch die sonstigen Tipps, wie nicht das Gesicht anzufassen oder Hände mit heißem Wasser (die Viren reagieren aber empfindlich auf Hitze) zu reinigen, empfehlen sich natürlich auch für die Gefahrenzone Büro. Des Weiteren gibt es aus dem Berliner Regierungssitz derzeit immer wieder neue Anweisungen, welche entsprechend auch im Büro eingehalten werden müssen.

Fazit: Corona im Büro verhindern

Nicht nur in Berlin stellt die Coronavirus Krise die Wirtschaft vor eine große Herausforderung und zwingt zur kreativen Lösungsfindung. Auch in anderen Bundesländern müssen sich Arbeitnehmer aufgrund der dramatischen Daten Lage schützen, um den Coronavirus im Frühstadium aufzuhalten. Wenn kein Homeoffice möglich ist, kann sich die Wirtschaft zum Beispiel mit Gutschein & Co behelfen, um die Kundenkontakte so gering wie möglich zu halten und dies über soziale Medien wie Twitter kommunizieren. Im Büro selbst gilt es, klare Absprachen zu treffen, Kontaminierung zu vermeiden und alles gründlich zu desinfizieren.

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