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Coronavirus – Das sollten Händler momentan tun

Durch das gefährliche Coronavirus stehen in China zahlreiche Produktionsstätten sowie die große Teile der weltweiten Logistik still. Online-Händler, die ihre Produkte in China sourcen, trifft das hart. Doch bestimmte Strategien können helfen, die Krise zu überleben. Wir stellen Ihnen fünf davon vor!

Coronavirus – Das sollten Händler tun: Fünf Überlebensstrategien

Coronavirus - Das sollten Händler tun

Weltweit beeinträchtigt (wenn nicht dominiert) die aktuelle Corona Pandemie das Leben der Menschen, die Schlagzeilen und natürlich die Wirtschaft. Die international größte Handelsmacht China, welche zu Beginn der Ausbreitung das Epizentrum des Virus war, trifft die Krise wirtschaftlich hart. Produktionsstätten, Schifffahrt und Flugverkehr sind stillgelegt. Für Händler, welche ihre Waren aus China beziehen, kann dies zum großen Problem werden.

Gelieferte Container bleiben beispielsweise im Hamburger Hafen liegen, da die chinesischen Händler die Papiere nicht aushändigen können. Für viele Händler ergibt sich daraus die Gefahr von Verfügbarkeitsproblemen im Sommer 2020, neben höchstwahrscheinlich knappem Frachtraum und gestiegenen Frachtraten. Um eine Out-of-Stock Situation abzuwenden, stellen wir Ihnen hier fünf verschiedene Überlebensstrategien vor:

  1. Auf Restposten setzen

Wenn sich das Lager während Lieferengpässen schnell leert, können zum Beispiel alternative Produkten aus Restbeständen verkauft werden. Diese werden oftmals in der EU gelagert und sind somit in der Regel verfügbar. Auch Einkäufe über Restposten-Marktplätze oder andere Händler können der Out-of-Stock Gefahr Abhilfe schaffen.

  1. Nicht verkaufen

Es klingt zuerst widersinnig, ist aber durchaus ein probates Mittel zur Erhöhung der Lagerreichweite: Verkäufe vermeiden. Händler denken hier eher in Verfügbarkeiten, als in Abverkäufen. Um Verkäufe zu vermeiden, werden die Marketing-Maßnahmen herunter und die Preise hingegen herauf gefahren. Dies dämmt die Kauffreude der Kunden ein, wodurch eine Out-of-Stock Situation vermieden wird.

  1. Hamsterkäufe

Falls Ihre Lieferwege noch funktionieren, können Sie mit Hamsterkäufen vorsorgen. Vor allem was die Bestseller betrifft, ist dies sinnvoll! Konzerne wie Amazon setzen auf diese Strategie und sagen ihren Zulieferern hierzu sogar Liefervergünstigungen zu.

  1. Mehrere Lieferantenwegen schaffen

Bei den Lieferanten können Händler Redundanz schaffen, um Lieferengpässe zu vermeiden. Anstatt nur mit einem chinesischen Zulieferer zusammenzuarbeiten, von dem man vollständig abhängig ist, können zum Beispiel Lieferalternativen innerhalb der EU geschaffen werden.

Während des normalen Geschäftsbetrieb können von diesen kleinere Lieferungen bezogen werden, während man bei drohenden Lieferengpässen verstärkt auf sie ausweicht. Auch asiatische Länder sind beliebt, um Lieferwege zu diversifizieren.

  1. Geschäft verschlanken

Durch gezieltes Nachbestellen ausschließlich der Bestseller während der Krisenzeit, werden die Kapitalbindungen und Lieferwege des Händlers auf das Nötigste reduziert. Somit dämmt sich die Gefahr ein, ohne Waren dazustehen.

Fazit: Coronavirus – Das sollten Händler tun

Während der aktuellen Coronakrise müssen Online Händler unter Umständen schnell und gezielt Strategien anwenden, um Lieferengpässe sowie eine Out-of-Stock Situation zu vermeiden. Die Strategien sollten individuell auf das jeweilige Geschäft abgestimmt und während der dynamischen Entwicklung der Pandemie gegebenenfalls nochmal abgeändert werden.

Die vorgestellten Strategien zur Vermeidung einer Out-of-Stock Situation helfen übrigens nicht nur während der aktuellen Corona Pandemie, sondern auch in anderen Krisenzeiten Abhilfe.

Quelle: shopanbieter.de

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