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Bundes-Notbremse und geschlossene Läden – jetzt Onlineshop erstellen

Das Bundeskabinett hat die Änderung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen. Damit müssen sich zum einen viele Menschen auf Ausgangsbeschränkungen und zum anderen unzählige Händler auf geschlossene Läden einstellen. Die „Bundes-Notbremse“ wie Bild.de titelt, zwingt Landkreise und kreisfreie Städte dazu Ausgangssperren (21-05 Uhr) zu verhängen, wenn die Infektionsrate 100 Fälle pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche übersteigt. Für viele sowieso schon gebeutelte Händler stehen weitere dunkle Wolken am Horizont.

Onlineshop erstellen und weiter Waren verkaufen

Händler die es noch nicht getan haben, sollten jetzt zügig einen eigenen Onlineshop erstellen. Mit der Erstellung eines Onlineshops ist es natürlich noch nicht getan. Was sonst noch wichtig ist, erfahren Sie in diesem Artikel.

Bundes-Notbremse und geschlossene Läden
Die aktuellen Regeln sorgten bereits für gähnende Leere in vielen Geschäften. Kein Wunder, schließlich sorgen die aktuellen Vorgaben für jede Menge zusätzlichen Aufwand. Händler die neben einem Ladengeschäft bereits über einen Onlineshop verfügen sind aktuell deutlich besser aufgestellt. Glücklicherweise können auch Händler ohne Shop im Internet kurzfristig einen Onlineshop erstellen. Wie Sie als Händler binnen weniger Stunden zu einem Onlineshop kommen, erfahren Sie jetzt.

  • Shopsoftware wählen
  • Hostinganbieter finden
  • Domain registrieren
  • Shop erstellen
  • Produkte einpflegen
  • Versand und Zahlungsmodule einrichten
  • AGB, Widerruf- und Datenschutzerklärung bereitstellen
  • Kundenstamm informieren

Dies ist die Kurzversion. Folgen Sie diesen Schritten, sind Sie binnen weniger Stunden mit einem eigenen Onlineshop im Internet erreichbar. Doch Vorsicht, damit ist es bei weitem nicht getan. Damit wirklich alles geordnet und sicher abläuft, sind viele weitere Schritte notwendig. Was Sie beim Onlineshop erstellen außerdem beachten müssen sind unter anderem die folgenden Aspekte.

Onlineshop erstellen – Das ist wichtig!

  • Cookie Consent Hinweis einrichten
  • Versicherung für Haftung abschließen
  • Dienstleister für Software Updates, Design finden
  • E-Mail Archivierung einrichten (Pflicht auf für Händler OHNE Onlineshop)
  • Für regelmäßige Backups des Shops sorgen
  • Onlineshop mit SSL (https) ausstatten
  • Partner für die Pflege von AGB, Widerruf etc. finden (z.B. Anwalt/Kanzlei oder HändlerBund)

Onlineshop erstellen: Einfach schnell einen Mietshop starten?
Genau das suggerieren zahlreiche Anzeigen diverser Anbieter. Aber Vorsicht, diese Entscheidung sollte sehr gut überlegt sein. Denn mit einem Mietshop bringen Sie Ihren Onlineshop zwar super schnell ins Internet, doch Sie machen sich auch abhängig. Im Gegensatz zu Onlineshops, welche vom Händler selbst betrieben werden, gibt es bei Mietshops einiges zu beachten. Daher gilt es im Vorfeld abzuwägen, ob die Vorteile für Sie überwiegen.

Ein Mietshop kommt in der Regel mit Gebühren. Neben der monatlichen Grundgebühr sollte man prüfen, wie lange die Mindestvertragslaufzeiten sind. Neben diesen ist es üblich, dass die Händler dem Anbieter weitere Gebühren zahlen (z.B. pro Transaktion/Verkauf). Weiter sollte man im Vorfeld prüfen, ob über den jeweiligen Mietshop auch die Zahlungs- und Versandanbieter nutzbar sind, mit denen man am liebsten arbeiten möchte. In punkto Gebühren, Vertragslaufzeit, sowie den Zahlungs- und Versandanbietern ist man mit einem Mietshop dem Anbieter völlig ausgeliefert. Man büßt hier massiv (Entscheidungs) Freiheit ein. Im Gegenzug muss man sich aber auch nicht um die Aktualisierung der Shopsoftware kümmern.

Die Vorteile des eigenen Onlineshops
Wer in Sachen Onlineshop Erstellung nicht auf einen Mietshop setzen möchte, der findet zahlreiche auf das Hosting von Onlineshops spezialisierte Anbieter, wie zum Beispiel ESTUGO. Die Shopsoftware Ihrer Wahl müssen Sie allerdings ebenso wenig selbst installieren, wie dies bei einem Mietshop der Fall ist. Im Grunde genommen wählen Sie lediglich eine Shopsoftware und lassen diese anschließend vom Hostinganbieter bereitstellen. Womit wir schon zu den zahlreichen Vorteilen kommen. Transaktions- oder Verkaufsgebühren, lange Vertragslaufzeiten oder Einschränkungen der Zahlungs- und Versandanbieter gibt es bei selbst betriebenen Onlineshops nämlich keine. Als Shopbetreiber entscheiden Sie hier selbst, ob und wann die Software verändert werden soll. Sie haben alle Freiheiten was die Auswahl von Partnern im Bereich von Versand und Zahlungsmodulen betrifft.

Außerdem gibt es Anbieter wie zum Beispiel ESTUGO, die monatliche Laufzeiten und kostenlose Testphasen anbieten. Was Sie im Gegensatz zum Mietshop selbst erledigen müssen sind die Aktualisierungen der Shopsoftware. Dies ist in der Regel allerdings kein Problem, da Updates oft per Klick eingespielt werden können. Wer sich dennoch davor scheut, der hat die Möglichkeit einen Dienstleister mit der Aktualisierung des Onlineshops zu beauftragten. Am Ende bleibt man somit deutlich unabhängiger und kann wenn man denn will, auch den Hostinganbieter wechseln, ohne dabei auch die Shopsoftware wechseln zu müssen. Entscheidet man sich für einen Mietshop, so bindet man sich an einen Anbieter und „seine“ Software. Möchte man mit dem jeweiligen Anbieter nicht mehr zusammenarbeiten, so muss zwangsläufig auch eine neue Shopsoftware her.

Onlineshop erstellen mit ESTUGO

Onlineshop erstellen leicht gemacht
ESTUGO ist seit über 15 Jahren als Hostinganbieter für Onlineshops am Markt. Mit Vertragslaufzeiten von lediglich einem Monat, bleiben Händler stets flexibel und unabhängig. Auf Wunsch wird die Shopsoftware kostenlos mit dem Hosting Tarif zur Verfügung gestellt. Wer die Shopsoftware seiner Wahl im Vorfeld ausprobieren möchte, kann dies 30 Tage lang machen. Der Testshop kann im Anschluss selbstverständlich unkompliziert in einen Tarif übernommen werden. Etwaige Einstellungen gehen somit nicht verloren.

Die Läden (müssen wieder) schließen – Onlineshops nicht
Es liegt in der Natur der Sache, dass Onlineshops auch trotz der Verordnungen weiterhin geöffnet bleiben dürfen. Damit bietet sich Händlern eine praktische, kostengünstige Möglichkeit um auch in diesen Zeiten weiterhin Waren verkaufen zu können. Geschlossene Geschäfte können dabei aktiv auf den eigenen Onlineshop hinweisen. Das Ladengeschäft kann als Werbefläche genutzt werden, der Kundenstamm über die Möglichkeit des „Online-Einkaufs“ informiert werden.

Anstelle auf Versandanbieter zu setzen, können Händler Ihre Bestellungen auch selbst lokal ausliefern oder alternativ im Ladengeschäft abholen lassen. Dies sind sogar nur einige Möglichkeiten. Auch während eines Lockdowns bieten sich mit einem Onlineshop zahlreiche Möglichkeiten, um Waren lokal zu verkaufen. So können Sie beispielsweise Produkte mittels Instagram oder Videotelefonie (Facetime) vorstellen. Ihre Kunden können diese ganz unkompliziert über Ihren Onlineshop bestellen. Auch Livestreaming Veranstaltungen können in Verbindung mit einem eigenen Onlineshop hervorragend für den Verkauf von Produkten und Waren genutzt werden.

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