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Achtung Vorsicht: Datenübermittlung in die USA?

Unbezahlte Werbung: Jetzt heißt es vorsichtig sein und genau hinschauen. Es ist aller höchste Zeit zu prüfen, ob Sie Dienste nutzen, welche Daten in die USA übertragen. Dies können Maildienste, Internetseiten oder auch Webetracker (Besuchererfassung) sein. Ebenso sind auch Dienste relevant, die zum Beispiel dazu genutzt werden um Daten zu erfassen oder zu verarbeiten. Beispiele hierfür können Cloud und CDN Lösungen sein.

Wenn Sie nicht ausschließen können, das eventuell Daten in den USA gespeichert werden, dann schauen Sie jetzt besser genau nach. Nur weil Sie selbst vielleicht nicht explizit Daten in die USA übertragen, bedeutet dies nicht, dass einer Ihrer Dienstleister nicht vielleicht seinerseits „Unterauftragnehmer“ in den USA hat.

Eben dies könnte seit November 2020 unzulässig sein. Die Datenschutzaufsichtsbehörden haben unlängst mit Prüfungen begonnen. Es ist also sprichwörtlich „höchste Eisenbahn“ jetzt mal ganz genau hinzusehen.

Hintergrund: Ein Urteil

Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (16.07.2020, Rs. C-311/18, muss die Übermittlung personenbezogener Daten in die USA unterbleiben, wenn sie sich rein auf das EU-US-Datenschutzschild stützt. Das betrifft auch die Übermittlung in andere Drittstaaten mit zweifelhaften rechtsstaatlichen Garantien, vor allem aber die Vereinigten Staaten.

Quelle: ecovis.de, Artikel

Bundesweite Kontrollen
Die Datenschutzaufsichtsbehörden haben länderübergreifende Kontrollen gestartet. Ziel der Maßnahmen ist die Durchsetzung der Anforderungen des Europäischen Gerichtshofs in seiner Schrems-II-Entscheidung.

In der Praxis bedeutet dies, dass die Behörden gezielt Unternehmen anschreiben und einen Fragenkatalog übermitteln. Inhaltlich geht es in diesem unter anderem um den Einsatz von Dienstleistern in Bezug auf E-Mail Lösungen, Hosting, Tracking und Datenverwaltung.

Datenübermittlung in die USA, was tun?

Zunächst einmal sollten Sie sich mit Ihrem Datenschutzbeauftragten in Verbindung setzen. Im Anschluss wird man um eine Prüfung sämtlicher Dienste und Vertragsverhältnisse nicht herum kommen. Der Artikel von Ecovis liefert hierzu weitere Informationen. So stellt das Unternehmen beispielsweise Informationen zu den Fragebögen zur Verfügung.

Weiter zum Artikel: Datenübermittlung in die USA? – Jetzt wird bundesweit geprüft.

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